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Japanische Unternehmen wollen vom Haustier-Boom in China profitieren

Immer mehr japanische Unternehmen versuchen den Haustier-Boom in China zu nutzen, um ihr Geschäft auszubauen. Das Land ist mittlerweile der zweitgrößte Tiermarkt der Welt.

Die Nachfrage nach Haustieren in China hat mit dem steigenden Einkommensniveau und der Überalterung der Gesellschaft zugenommen. Es wird davon ausgegangen, dass die Zahl von Hunden und Katzen bei 90 Millionen liegen wird. Der Markt für Tiermedizin soll bis 2020 auf 47 Milliarden Yen ansteigen.

DS Pharma Animal Health Co. vereinbarte Ende März mit einem chinesischen Unternehmen, die Einführung seines Antiepileptikum für Hunde in China.

Auch DoggyMan HA Co., ein Hersteller für Tiernahrung, hat bereits drei Vertriebsstandorte in China eröffnet. Mitsui & Co. vertreibt bereits seine Artikel seit 2010 in China.

„Der chinesische Heimtiermarkt wird voraussichtlich weiter wachsen“, sagte ein Sprecher der Firma und fügte hinzu, dass der Markt noch kleiner ist als der Markt in Japan.

Neben Nahrungs- und Medizinhersteller erhoffen sich auch die großen japanischen Elektronikunternehmen eine große Nachfrage in China.

Panasonic arbeitet zur Zeit an Produkten wie einen kompakten Luftfilter, der Tiergerüche beseitigen soll. Ach Sharp arbeitet bereits an speziellen Produkten für China. Außerdem wird die Firma das 2018 erfundene Toilettensystem, dass den Gesundheitszustand des Haustieres überwacht, auch in China anbieten.

Quelle: TJT

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