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Japanischer Polizist erwacht nach Messerattacke aus dem Koma

Sein Zustand bessert sich

Der Polizeibeamte aus Osaka, der Opfer einer Messerstecherei war, ist aus seinem Koma erwacht. Nachdem der Notfalldienst den Beamten am Sonntag, den 16. Juni ins Krankenhaus eingeliefert hatte, wurde er am Dienstag den 18. operiert. Er befindet sich auf dem Weg der Besserung.

Der Polizist Suzunosuke Kose ist 26 Jahre alt und einer Polizeiwache in der Stadt Suita, Osaka Präfektur, zugeteilt. Seitdem er die Augen öffnete, kann er zwar noch nicht wieder sprechen, aber er kann seine Finger bewegen und reagiert, wenn man ihn anspricht.

Man fand Kose schwer verletzt mit mehreren Stichwunden auf dem Parkplatz der Senriyama Polizeistation in Suita am frühen Morgen des 16. Junis. Seine Dienstwaffe hatte der Täter ihm gestohlen. Man lieferte ihn sofort ins Krankenhaus ein. Kose verlor das Bewusstsein und fiel ins Koma.

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Täter bereits am nächsten Tag gestellt

Am darauffolgenden Tag verhaftete die Polizei den mutmaßlichen Täter, Yujiro Iimori, in den Bergen nördlich von Suita. Die Aufnahmen einer Überwachungskamera trugen zu der Verhaftung bei. Der Vater des Täters identifizierte seinen Sohn auf dem Video.

Auch dass Iimori sich nach der Tat Kleidung zum Umziehen gekauft hatte, wurde ihm zum Verhängnis. Die Fingerabdrücke, die er dabei hinterließ, stimmten mit Fingerabdrücken auf der Tatwaffe überein.

Freitag durchsuchte die Polizei die Wohnung des mutmaßlichen Täters im Stadtbezirk Shinagawa in Tokyo und konfiszierte einen Laptop. Dem 33-jährigen Iimori wird Raub und versuchter Mord vorgeworfen.

Polizei entschuldigt sich für die Unannehmlichkeiten

Die Anwohner von Suita sind froh, dass der Schrecken jetzt ein Ende hat. „Jetzt kann ich mich wieder frei bewegen“, sagte ein 21-jähriger Universitätsstudent. Ein 24-jähriger öffentlicher Angestellter sagte: „Ich bin erleichtert. Die Polizei sollte mehr dafür tun, dass man ihnen nicht die Waffen abnehmen kann.“

Takahisa Ishida, Leiter der Osaka Präfektur-Polizei, sagte in einer Stellungnahme: „Wir entschuldigen uns für die große Unruhe, der wir die Anwohner ausgesetzt haben und begrüßen alle Hinweise, die bei unseren Ermittlern eingegangen sind.“

Quelle: MS

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