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Japanisches IT-Unternehmen zahlt Angestellten Bonus, wenn sie sich um ausgesetzte Katzen kümmern

5.000 Yen für jeden, der sich im Büro um eine Katze kümmert

Eigentlich ist es ja normal, dass ein Unternehmen dafür bezahlt, wenn die Angestellten Kosten haben. Ein IT-Unternehmen in Japan geht allerdings weiter, denn es zahlt einen Bonus, wenn sich die Angestellten um ausgesetzte Katzen kümmern.

Als die Firma vor 19 Jahren gegründet wurde, brachte ein Mitarbeiter eine Katze mit ins Büro, die er auf den Weg zur Arbeit gefunden hatte. Auch andere Angestellte machten es nach und so kamen immer mehr Katzen in das Büro.

5.000 Yen für Angestellte, die eine Katze pflegen

Die Firma Ferray beschloss, die Bemühungen zu unterstützen und fing an 5.000 Yen (ca. 42 Euro) pro Monat als Entschädigung zu zahlen, damit die Mitarbeiter Futter und was sonst noch notwendig ist, für die Katzen zu kaufen.

Laut Hidenobu Fukuda, CEO von Ferray, schaffen die Katzen ein entspannendes Arbeitsumfeld, aber manchmal sorgen sie auch für Probleme. Diese Probleme bringen die Mitarbeiter allerdings dazu zu kommunizieren und so eine engere Bindung zu knüpfen.

Die Firma musste allerdings einige Absperrungen im Büro installieren, um die Katzen von wichtigen Geräten fernzuhalten. Auch Tastaturen und Kabel sind gut geschützt.

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Verantwortung für die Umwelt – besonders für Tiere

Auf ihrer Webseite schreibt die Firma, dass pro Jahr mehrere tausend Katzen in Japan eingeschläfert werden und das Unternehmen sieht sich in der Verantwortung sich stärker mit der Umwelt befassen zu müssen, insbesondere mit Tieren.

Was als Zufall anfing, entwickelte sich zu dem Ziel, ausgesetzten Katzen ein glückliches Zuhause zu bieten.

Im Moment sucht die Firma auch neue Angestellte, eine wichtige Frage im Bewerbungsgespräch lautet: „Mögen Sie Katzen?“

Quelle: Yahoo Japan

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1 Kommentar

  1. Im Moment sucht die Firma auch neue Angestellte, eine wichtige Frage im Bewerbungsgespräch lautet: „Mögen sie Katzen?“

    Das würde wohl eher „Mögen Sie Katzen?“ lauten. Wenn man direkt angesprochen wird, schreibt sich „Sie“ groß.

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