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Staus bei den Grenzkontrollen sollen vermieden werden

Japans Fluggesellschaften sollen keine Privatpersonen ins Land fliegen

Die japanische Regierung hat Fluggesellschaften aufgefordert, keine Buchungen von Privatpersonen in der Zeit mehr anzunehmen, die während der Einreise von Athleten für die Olympischen Spiele nach Japan reisen wollen.

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Damit versucht das Verkehrsministerium die Zahl der Einreisen eine Woche vor den Olympischen Spielen zu verringern, um keinen Stau bei den Grenzkontrollen an den fünf Flughäfen aufkommen zu lassen.

Fluggesellschaften sollen bis Donnerstag Buchungen einschränken

Das Ministerium geht davon aus, dass die Zahl der Einreisen von Menschen, die zu den Olympischen Spielen wollen, am Sonntag ihren Höhepunkt erreichen werden. Daher wurden die Fluggesellschaften aufgefordert, keine Buchungen von Privatpersonen von Sonntag bis Donnerstag für Flüge zu den Flughäfen Haneda, Narita, Chubu, Kansai und Fukuoka anzunehmen.

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Ausnahmen werden nur für Transitpassagiere gemacht, die nicht in Japan bleiben wollen. Sollte eine Fluggesellschaft dieser Aufforderung nicht nachkommen, kann das Ministerium verlangen, dass eine Buchung storniert wird und eine Erklärung einfordern, wieso die Aufforderung ignoriert wurde.

Maximal 2.000 Einreisen pro Tags ins Land

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Damit folgt das Verkehrsministerium einer Ankündigung der japanischen Regierung, die Anzahl der täglichen Einreisen ins Land auf 2.000 zu beschränken. Gleichzeitig wurden die Einreisebestimmungen für mehrere Länder geändert. Das Ministerium rechnet daher für Juli und August, dass die Obergrenze jeden Tag erreicht wird.

Neben den inländischen Fluggesellschaften wurden auch ausländische gebeten, die Zahl der Passagiere bis Ende August auf 40 zu beschränken, ausgenommen Transitpassagiere und Passagiere, die zu den Spielen reisen. Japanische Airlines sollen die Anzahl auf 3.400 Passagiere pro Woche beschränken.

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