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Japans Kabinett beschließt Gesetz das Belästigung verbietet und Frauen fördern soll

Passend zum Weltfrauentag hat das japanische Kabinett eine Reihe von Maßnahmen beschlossen. Die wichtige ist ein Verbot von Belästigung am Arbeitsplatz und die Verpflichtung von Unternehmen Machtmissbrauch oder Mobbing zu verhindern.

Das Gesetzespaket sieht auch die Förderung von Frauen in kleinen Unternehmen vor und soll mit dem Haushaltsjahr 2020 beginnen.

Zwar wird die Belästigung am Arbeitsplatz als verbotene Handlung bezeichnet, das neue Gesetz sieht aber keine Strafen bei Verstößen vor. Allerdings müssen Unternehmen ausreichende Anstrengungen nachweisen, wenn eine Belästigung untersucht wird.

Die Regierung will zudem Richtlinien festlegen, die konkrete Beispiele für Machtmissbrauch enthalten, da viele Unternehmen es schwierig finden zwischen Belästigung und Machtmissbrauch zu unterscheiden.

Um den sozialen Aufstieg von Frauen zu fördern, wird die Regierung kleine und mittlere Unternehmen, die zwischen 101 und 300 Arbeitnehmer beschäftigen, dazu verpflichten, numerische Ziele für die Beförderung von Frauen in leitende Positionen festzulegen. Bei größeren Unternehmen gibt es bereits so eine Verpflichtung.

Quelle: Kyodo

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