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Japans Kabinett genehmigt Gesetzesvorschlag zur Senkung von Mobilfunkpreisen

Das Kabinett von Japans Premierminister Shinzo Abe hat vergangene Woche einen Gesetzesvorschlag zur Senkung der Gebühren für Mobiltelefondienste genehmigt.

Die Gesetzesvorlage zur Überarbeitung des Telekommunikationsgeschäfts würde es Anbietern verbieten, Tarife anzubieten, die sowohl den Preis des Telefons als auch die Verbindungsgebühren abdecken. Japanische Mobilfunk-Anbieter erheben derzeit hohe Gebühren für die Datennutzung, um den Verkauf der Geräte zu subventionieren. Ein Modell von denen viele Kunden sagen, dass es unnötig kompliziert ist.

Stattdessen sollen Anbieter Daten und Gerät separat berechnen, damit soll es für Verbraucher einfacher werden, die vielen unterschiedlichen Tarife zu vergleichen.

Mehr als 60 Prozent der japanischen Bevölkerung besitzt ein Smartphone und die Zahl der Nutzer steigt, da mobile Geräte wie Tablets immer beliebter werden.

Global gesehen sind die Gebühren in Japan relativ hoch. Die Nutzung von 20 GB in Tokyo kostet rund 7.000 Yen (ca. 56 Euro) im Monat

Quelle: Manichi

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