Japans Kaiser Akihito muss sich nach zerebraler Anämie ausruhen

Das japanische kaiserliche Hofamt hat mitgeteilt, dass Kaiser Akihito durch eine zerebrale Anämie von seinem Arzt Ruhe verordnet bekommen hat.

Laut dem kaiserlichen Hofamt soll sich der Kaiser am Montag morgen gegen 4 Uhr krank gefühlt haben, außerdem hätte er übermäßig geschwitzt. Deshalb hatten Mitarbeiter des kaiserlichen Hofamts den Arzt des Kaisers bestellt.

Dieser stellte fest, dass der Kaiser unter einer zerebralen Anämie mit Symptomen wie Schwindel und Übelkeit litt. Aus diesem Grunde verordnete der Arzt dem Kaiser eine Weile Ruhe. Doch die Mitarbeiter des kaiserlichen Hofamtes meldeten auch, dass der Kaiser kein Fieber hat und sich sein Zustand bereits stabilisiert hat.

Kaiser Akihito selbst hat aber alle seine offiziellen Pflichten für Montag abgesagt, einschließlich dem Treffen mit Prinzessin Ayako, die dem Kaiser von den Plänen ihrer Verlobung erzählen wollte. Zuletzt erkrankte die Kaiserin bei ihrer Okinawa Reise und benötigte durch einen Fieberschub ebenfalls Ruhe.

Quelle: NHK

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