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Japans Kaiserpaar verschiebt Besuch der Regenopfer in Hiroshima und Ehime

Japans kaiserliches Hofamt gab bekannt, dass das Kaiserpaar Akihito und Michiko ihren Besuch bei den Opfern des Starkregens im Juli in Hiroshima und Ehime verschieben müsse. Schlechte Wetterbedingungen behindern die Reise.

Eigentlich war geplant, dass Kaiser Akihito und Kaiserin Michiko die Opfer der Regenfälle am Donnerstag besuchen. Jedoch das schlechte Wetter, das momentan in der Region herrscht, zwang zu einer Änderung des Zeitplanes. So wurde entschieden, dass das Kaiserpaar die Präfekturen erst am Freitag besuchen wird.

Während dem Tagesausflug wird erwartet, dass das Paar die Menschen in den temporären Unterkünften der Stadt Seiyo in Ehime besucht und tröstet. Anschließend werden sie in die Stadt Kure in Hiroshima reisen, um dort mit den Opfern in den Notunterkünften zu sprechen. Der Starkregen hat in Japan zu weit verbreiteten Überschwemmungen und Erdrutschen geführt, viele Häuser zerstört und mehr als 200 Menschen das Leben gekostet. Besonders betroffen waren die Präfekturen Hiroshima, Okayama und Ehime.

Bereits letzte Woche reiste das Kaiserpaar nach Kurashiki in der Präfektur Okayama, um dort mit den Betroffenen zu sprechen. Deshalb erfolgt nun diese Woche der Besuch der anderen beiden am stärksten betroffenen Präfekturen. Auch die Stadt Seiyo wird das Kaiserpaar besuchen. Dort werden sie das betroffene Katastrophengebiet besichtigen und sich anschließend vom Bürgermeister informieren lassen.

Auch ein Treffen mit den Opfern und mit Freiwilligen ist geplant und wird in einem Park durchgeführt. In diesem befinden sich auch die temporären Unterkünfte. Im Anschluss werden Kaiser Akihito und Kaiserin Michiko von einem Helikopter der Ground Self-Defense Force abgeholt und nach Kure gebracht. Dort besucht das Kaiserpaar ebenfalls die Opfer des Starkregen, bevor sie am Abend nach Tokyo zurückkehren.

Quelle: Kyodo News

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