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Japans Katastrophenregion um Fukushima erhält olympisches Feuer

In der Präfektur Fukushima, im J-Village-Fußballtrainingszentrum, hat das Organisationskomitee für die Olympischen Spiele und die Paralympics 2020 in Tokyo bekannt gegeben, dass das olympische Feuer in den drei Regionen, die durch die Katastrophe 2011 am stärksten getroffen wurden, ausgestellt wird.

Durch das Ausstellen der Flamme in den drei Regionen will das Komitee die Spiele in diesen Regionen fördern. Das Komitee sprach mit dem Bürgermeister von Fukushima, Masao Uchibori und den stellvertretenden Bürgermeistern der Präfekturen Miyagi und Iwate.

Der Vorsitzende des Komitees, Yoshiro Mori, sagte, dass die Unterstützung des Aufschwungs der Regionen seit der Bewerbung Japans für die Austragung der Spiele 2020 das grundlegende Thema sei. Außerdem kündigte Mori an, dass die Flamme nach der olympischen Flammenzeremonie in Griechenland zu einer Air Self-Defense Force Basis in Higashi-Matsuyama, Präfektur Miyagi gebracht werden soll.

Später berichtete Mori, dass die griechische Flammenzeremonie am 11. März 2020, also genau neun Jahre nach der Katastrophe abgehalten werden soll. Bevor der eigentliche Fackellauf in der Präfektur Fukushima am 26. März 2020 starten soll, will das Komitee die Flamme als Symbol des Wiederaufbaus für zwei Tage in jeder der drei Präfekturen ausstellen.

Quelle: NHK

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