Japans Maritime Self-Defense Force und britische Royal Navy führen erste gemeinsame Übung durch

Die Maritime Self-Defense Force hat eine gemeinsame Übung mit der britischen Royal Navy durchgeführt, die von der japanischen und der britischen Regierung bei einem Treffen ihrer Außen- und Verteidigungsminister im Dezember beschlossen wurde.

Die Übung fand am 27. und 28. April im Meer vor der Kanto-Region statt, wie das Verteidigungsministerium am 29. April mitteilte. Dabei sollten die taktischen Fähigkeiten der Maritime Self-Defense Force (MSDF) verbessert, und die Zusammenarbeit mit der Royal Navy gestärkt werden. Zusätzlich soll das Training auch den Druck auf Nordkorea aufrechterhalten.

Laut dem japanischen Verteidigungsministerium entsandte die Maritime Self-Defense Force den Zerstörer Suzunami, das Nachschubschiff Tokiwa, P-1 Patrouillenflugzeuge und auch U-Boote. Die Royal Navy soll nur mit der Fregatte Sutherland an der Übung teilgenommen haben. Allerdings eignet sich die Sutherland gut für diese Übung, da sie unter anderem zwei Torpedorohre besitzt, durch die sie Anti-U-Boot-Torpedos abwerfen kann.

Außerdem besitzt sie ein Flugdeck, von dem aus sie einen Westland Lynx Hubschrauber starten kann, der ebenfalls Anti-U-Boot-Torpedos abwerfen kann. Unter anderem sollen Anti-U-Boot Übungen, aber auch das Verfahren zum Tanken auf See durchgeführt worden sein.

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