Japans Nationale Steuerbehörde will fälschungssichere Briefmarken einführen

Die japanische Nationale Steuerbehörde hat bekannt gegeben, dass sie nach 25 Jahren ein neues Design der Briefmarken einführen wird, um sie fälschungssicher zu machen. Denn es werden immer mehr gefälschte Briefmarken gegen echte eingetauscht.

In Japan werden jedes Jahr rund 300 Millionen Briefmarken herausgegeben, doch in den letzten Jahren wurden vermehrt Fälschungen gefunden. Schon 2015 lag die registrierte Zahl bei etwa 85.000 Fälschungen.

Um diesem Problem Herr zu werden, müssen sich Privatpersonen, Unternehmen und andere Organisationen ab Juli die neuen Briefmarken kaufen, um Verträge und andere Arten von Dokumenten rechtswirksam zu machen. Ab kommenden Monat gibt es neue Designs für 19 von 31 Briefmarken, die unter anderem ein holografisches Bild von Kirschblüten und den Kanji für Japan besitzen.

Außerdem wird eine spezielle Tinte verwendet, die das Wort „NIPPON“ anzeigt, wenn sie mit Schwarzlicht beleuchtet wird. Das Finanzamt selbst gibt zu, dass seine derzeitigen fälschungssicheren Techniken veraltet sind, weshalb sie nun mit dem überarbeiteten Design die Verbreitung von gefälschten Briefmarken stoppen wollen.

Bild: Commons Wikimedia

Quelle NHK

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