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Japans Polizei führt erstmalig Anti-Drohnen-Waffen vor

In Hinsicht auf die kommenden Paralympischen und Olympischen Spiele 2020 in Tokyo verschärft Japans Polizei die Sicherheitsmaßnahmen. Besonders gegen Drohnen will die Behörde verstärkt vorgehen. Bis jetzt war jedoch nicht klar, wie sie illegale Flugobjekte vom Himmel holen will. Das Problem soll jetzt eine neue Anti-Drohnen-Waffe lösen.

Am Montag stellte die nationale Polizeibehörde die neuen sogenannten Drohnen-Pistolen vor. Sie sollen Teil der Ausrüstung werden und Terroranschläge mit den Geräten verhindern. Die Waffe schießt allerdings keine Kugeln, sondern nur Funkwellen.

Die Waffen funktionieren eigentlich recht simpel. Mithilfe von Funkwellen stören sie das Steuersignal der Drohne und blockieren sie. Der Nutzer hat somit keine Kontrolle mehr über sie und kann sie nicht mehr steuern. In den USA und anderen Ländern ist die Technik bereits erfolgreich im Einsatz. Japan verspricht sich deswegen viel von ihr. Ins kalte Wasser springen will die Polizei allerdings nicht. Vor den Spielen wollen sie die Waffe schon beim G20-Gipfel in Osaka testen, der diesen Juni stattfindet.

Der Grund, wieso Japan so hart gegen Drohnen vorgeht, sind zahlreiche Unfälle. 2017 stürzte in Gifu bei einer Veranstaltung eine Drohne ab. Eine andere stürzte 2015 über dem Amtssitz des Premierministers ab, obwohl da keine fliegen dürfen. Zu ähnlichen illegalen Drohnen-Flügen kam es mehrmals in den letzten Monaten. Dass die Geräte durchaus gefährlich sind, zeigte ein Vorfall in Venezuela, wo eine Drohne mit Sprengstoff bei einer Rede des Präsidenten in der Luft explodierte.

Quelle: NHK

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