Japans Polizei verhaftet Autofahrer nach tödlichem Motorradunfall

Die japanische Polizei in Sakai City, Präfektur Osaka hat mitgeteilt, dass sie einen Pkw-Fahrer verhaftet haben, der verdächtigt wird, ein Motorradunfall provoziert zu haben.

Der Fahrer des Pkws soll ein 40 Jahre alter Wachmann gewesen sein, der nach dem Unfall den Tatort verlassen hat, anschließend aber zurückkehrte. Nach seiner Rückkehr nahm die Polizei den Fahrer sofort fest, da er unter Verdacht steht, dass Motorrad absichtlich gerammt zu haben.

Der Verdacht erhärtete sich, als die Beamten den Fahrtenschreiber des Mannes untersuchten. Auf diesem war zu sehen, dass der Pkw-Fahrer rund einen Kilometer lang das Motorrad anhupte. Es wird vermutet, dass der Fahrer das Motorrad eines 22-jährigen Studenten anschließend rammte. Dieser soll infolge des Treffers vom Motorrad gefallen sein und sein Leben verloren haben.

Die Polizei fand bei der Untersuchung des Motorrades Hinweise darauf, dass es von hinten gerammt wurde. Welche Strafe den Fahrer nun erwartet, und was die Hintergründe für die Tat waren, wurde bisher nicht bekannt gegeben.

Quelle: NHK

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