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Japans Präfektur Fukushima meldet Strahlungsrückgang auf weltweites Niveau

Die Vertretung der Präfektur Fukushima meldete auf der internationalen Gemeinschaft am Mittwoch, dass die betroffene Präfektur seit der Atomkrise 2011 größtenteils dekontaminiert ist und auch die Lebensmittelexporte zunehmen.

Laut der Vertretung hätten die konsequenten Bemühungen in den sieben Jahren seit der Atomkatastrophe 2011 Früchte getragen und die Erholung sei im Gange. Die Vertretung teilte außerdem mit, dass die Dekontaminierungsarbeiten der Präfektur zu 97 Prozent abgeschlossen seien. Der Gouverneur sagte außerdem, dass die Größe der Evakuierungszonen auf 3 Prozent des Präfekturlandes gesunken ist.

Nach der Reaktorschmelze im Kernkraftwerk Fukushima Daiichi am 11. März 2011 lag die Evakuierungszone noch bei 12 Prozent. Laut dem Gouverneur von Fukushima sind die aktuellen Strahlungswerte der Städte in der Präfektur die gleichen Werte wie in allen anderen Großstädten der Welt. Doch auch wenn die Nahrungsmittel auf Fukushima immer noch ein Stigma darstellen, lagen die jährlichen Exporte bis März dieses Jahres bei etwa 210 Tonnen. Im Geschäftsjahr 2010 lagen die Werte noch bei rund 150 Tonnen.

Unterdessen werden Reis und Pfirsiche aus Fukushima in Länder wie Malaysia und Vietnam exportiert. Außerdem wurde in New York ein Geschäft eröffnet, das in dem lokalen Interesse von Fukushima handelt. Laut der Wiederaufbau-Agentur waren am 17. Mai dieses Jahres noch rund 12.000 Einwohner von Fukushima evakuiert. Zusätzlich teilte die Agentur mit, dass die Stilllegung des beschädigten Kernkraftwerks der Tokyo Electric Power Company Holdings Inc. etwa 30 bis 40 Jahre dauern wird.

Quelle Kyodo News

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