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Japans Regierung will mit Gesichtserkennung Spielsucht eindämmen

Die Regierung von Japan hat am Donnerstag angekündigt, dass sie plant, Pferderennen und Pachinko-Salonbetreiber zu bitten, Gesichtserkennung einzuführen, um so spielsüchtige Menschen zu erkennen und ihnen das Spiel zu verwehren. Die Regierung geht allerdings noch einige Schritte weiter, um Spielsucht zu bekämpfen.

Die Gesichtserkennung ist Teil eines grundlegenden Plans zur Bekämpfung der Spielsucht, den die Regierung entworfen hat, um die Eröffnung von Casinos in Japan voranzutreiben.

Die Erkennung kann dabei helfen, Spielsüchtige effizient zu identifizieren, nachdem sie bereits eine Beschränkung für den Zugang bekommen haben oder Familienmitglieder dies verlangt haben.

Neben der Gesichtserkennung sieht der Plan der japanischen Regierung auch vor, dass Geldautomaten nicht mehr in oder in der Nähe von solchen Einrichtungen stehen dürfen. Zuerst möchte die Regierung die Meinung der Öffentlichkeit dazu anhören, im April soll dann ein Gesetz verabschiedet werden.

Alle drei Jahre soll dann die Umsetzung geprüft werden und auch Fahrrad- und Schnellbootrennen umfassen.

Zudem will das Sozialministerium in allen Präfekturen und in den von dem Gesetz vorgesehen Großstädten bis 2020 Konsultationsbüros einrichten, die bei der Umsetzung helfen sollen und eine Anlaufstelle für Familien darstellen, die etwas gegen die Spielsucht ihres Familienmitgliedes unternehmen möchten.

Ebenfalls 2020 wird eine Umfrage durchgeführt, die das Thema Spielsucht behandelt und nach Schulden, Armut, Missbrauch, Selbstmord und Kriminalität fragt. Noch in diesem Jahr wird das Ministerium die Auswirkungen von Spielsucht auf Kindesmisshandlungen prüfen.

Der Entwurf fordert auch das Bildungsministerium auf, die Schulbildung im Bezug auf Spielsucht zu verbessern und weist Polizeidienststellen an, stärker gegen illegale Glücksspiele vorzugehen.

Quelle: TJT

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