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Japans Regierung will Trans-Pacific Partnership bereits Anfang 2019 in Kraft treten lassen

Am Mittwoch sagte der japanische Chefunterhändler der Trans-Pacific Partnership, dass er die Vorbereitungen für das Inkrafttreten der TPP Anfang 2019 beginnen will.

Aus diesem Grund hat Japan an die Mitgliedsstaaten des Freihandelsabkommens der Trans-Pacific Partnership (TPP) appelliert, und forderte diese auf, die Anstrengungen zur Inkraftsetzung des Paktes Anfang 2019 zu verstärken. Die Verhandlungsführer der elf Länder, die beim TPP zusammenarbeiten, haben sich am Mittwoch in Hakone, westlich von Tokyo, zu einem zweitägigen Gespräch getroffen.

Nachdem die USA aus dem TPP-Pakt ausgetreten ist, einigten sich die Mitgliedsstaaten auf eine revidierte TPP-Vereinbarung. Japan und Mexiko haben bereits ihre internen Verfahren zur Ratifizierung der Vereinbarung abgeschlossen. Doch erst wenn mindestens vier der elf Länder diese Verfahren ratifizieren, kann das TPP in Kraft treten. Aus diesem Grunde wird von den Beamten erwartet, dass sie bestätigen, wie weit ihre Vorbereitungen voranschreiten.

Außerdem werden sie wahrscheinlich darüber diskutieren, wie die Vorgespräche mit Ländern oder Regionen geführt werden sollen, die an einem Beitritt zum Pakt interessiert sind. Japan selbst will scheinbar die Dynamik erhöhen, um das TPP schon vor seinen Handelsgesprächen mit den USA zügig in Kraft zu setzen.

Quelle: NHK

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