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Japans Sumo-Verband verbessert Sicherheitsmaßnahmen für den Besuch von Trump

Die Japan Sumo Association versucht zurzeit die Sicherheitsmaßnahmen zu verbessern, bevor US-Präsident Donald Trump am Sonntag dem Wettkampf beiwohnt. Einige Maßnahmen sind allerdings beispiellos.

Eine der Maßnahme ist, dass die Besucher des letzten Tages des Sommer-Grand-Sumo-Turniers im Ryogoku Kokugikan ihre persönlichen Daten wie Name, Adresse und Telefonnummer zu hinterlassen haben. Außerdem ist der Verkauf von Getränken in Dosen oder Glasflaschen untersagt. Die Getränke, die in der Halle gekauft werden, müssen in Becher umgefüllt werden, die bereitgestellt werden.

Auch ein Geschäft in der Halle, in der Chamko Nabe verkauft wird, bleibt geschlossen. Genauso wie eine Lounge für Eltern mit Babys.

Trump wird während der Kämpfe vor einem speziell für ihn aufgestellten Tisch nahe am Ring sitzen. Auch das ist ungewöhnlich, da angesehene Gäste eigentlich etwas weiter weg vom Ring sitzen.

Seit Beginn des Turniers haben US-Beamte die Arena besucht, um sie zu inspizieren. Dabei haben sie auch kleine Umbaumaßnahmen befohlen.

Trumps Sicherheitspersonal wird mit am Tisch des Präsidenten sitzen, um ihn vor fliegenden Kissen zu schützen, die Zuschauer werfen, wenn sie von einem Kampf enttäuscht sind.

Der US-Präsident kam heute in Japan an und wird in den nächsten vier Tagen viele Gespräche mit dem japanischen Premierminister Shinzo Abe führen.

Quelle: Kyodo

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