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Keine Subventionen für Gruppenreisen

Junge Menschen und Senioren sollen bei Gruppenreisen keine Subventionen in Anspruch nehmen

Der japanische Tourismusminister forderte am Freitag junge Menschen und Senioren auf, bei großen Gruppenreisen auf die Subventionen der „Go To Travel“-Kampagne zu verzichten und verwies auf das Risiko, dass sie so das Coronavirus verbreiten können.

Die Empfehlung trägt allerdings zur allgemeinen Verwirrung über die Berechtigung bei, ab wann man eigentlich die Subvention in Anspruch nehmen kann. Die japanische Regierung hat bereits Tokyo von der Kampagne ausgeschlossen.

Junge Menschen sollen von der Kampagne ausgeschlossen werden

Der Minister sagte, dass man noch überlegt bestimmte Altersgruppen und die Größe der Touren von der Kampagne auszuschließen. Eine Gruppe von 50 Reisenden, wäre ein Beispiel, ab wann eine Reise nicht Subventioniert wird.

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Schulreisen, die von Lehrern geleitet werden, sind allerdings von der „Go To Travel“-Kampagne abgedeckt.

Die Kampagne, die am Mittwoch startet, wird die Hälfte der Reisekosten subventionieren. 35 Prozent der Gesamtkosten werden durch Rabatte erstattet und 15 Prozent sollen durch Gutscheine abgedeckt werden, die ab September für Lebensmittel, Einkäufe usw. im Reiseziel gelten.

Einwohner von Tokyo sind von der Kampagne ausgeschlossen

Am Donnerstag wurde entschieden, dass Reisen von und nach Tokyo nicht subventioniert werden, da man befürchtet, dass so das Coronavirus über das ganze Land verteilt wird.

Der Chefkabinettssekretär Yoshihide Suga entschuldigte sich für die abrupte Entscheidung, die kurz vor dem geplanten Start des Programms getroffen wurde, und sagte, Tokyo werde in die Kampagne aufgenommen, wenn die Zahl der Infektionen in der Hauptstadt sinkt.

Der Minister für Land, Infrastruktur, Verkehr und Tourismus sagte, die japanische Regierung werde die Hotels in den verbleibenden 46 Präfekturen verpflichten, Antivirenmaßnahmen zu ergreifen, z. B. die Temperatur der Gäste zu überprüfen und ihre Identität zu bestätigen, damit sie für die Kampagne infrage kommen.

Kyodo

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