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Zum Glück wurde niemand verletzt

Kapitän nach Schiffsunglück in Japan festgenommen

JT – Gestern erst war es im Meer vor der Westjapanischen Künste zu einem Schiffsunglück gekommen, das beinahe sehr schlecht für eine Gruppe von Grundschülern ausgegangen wäre.

Die Kinder befanden sich auf einem Schulausflug, als das Schiff, auf dem sie sich befanden, sank. Zum Glück konnten sowohl die Kinder als auch alle anderen Personen an Bord von der Küstenwache gerettet werden.

Schiff lief auf Riff auf

Nun wurde der Kapitän des Schiffes wegen Fahrlässigkeit festgenommen. Das gab ein örtliches Büro der japanischen Küstenwache bekannt.

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Der 45-jährige Kapitän hat den Vorwurf zugegeben. Alle 52 Kinder sowie die Betreuer und die Besatzungsmitglieder konnten vom Schiff auf Boote der Küstenwache und kleinere Fischerboote gerettet werden, niemand wurde schwer verletzt. Nur eine Betreuerin und zwei Kinder mussten kurzzeitig wegen Unterkühlung behandelt werden.

Tadas Schiff, die 19 Tonnen schwere Shrimp of Art, traf gegen 16.40 Uhr auf das Riff. Das Büro der Takamatsu-Küstenwache bestätigte am Freitag einen Riss im Boden des Schiffes, durch den vermutlich Meerwasser ins Innere geflossen war, das das Schiff zum Sinken brachte.

Als Tada den Unfall dem Büro der Küstenwache meldete, sagte er, er glaube, dass das Schiff auf ein schwimmendes Objekt gestoßen sei, wobei er auch angab, dass es gegen einen Felsen gestoßen sein könnte.

Insgesamt befanden sich zu diesem Zeitpunkt 62 Personen an Bord, darunter die Gruppe von 52 Sechstklässlern, die von ihrer Schule in derselben Präfektur aus einen zweitägigen Ausflug unternahmen.

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