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Kartellaufsicht in Japan verhängt Millionenstrafe gegen Straßenbau-Firmen

Die japanische Kartellaufsicht hat gegen insgesamt acht große Straßenbaumaterialhersteller eine Millionenstrafe wegen unerlaubter Preisabsprachen verhängt.

Die Unternehmen haben sich abgesprochen, um den Preis für Asphalt zu erhöhen. Unter den Unternehmen ist auch Maeda Road Construction Co. eine der größten Firmen auf dem Gebiet in Japan.

Bei der Gesamtsumme von fast 60 Milliarden (ca. 474.968.892 Euro) handelt es sich um die bisher höchste Strafe, die die Kartellaufsicht in Japan bisher verhängt hat.

Bereits 2016 kam der Verdacht auf, dass der Asphalt, der in Kobe benutzt wurde, viel zu teuer war. Weitere Untersuchungen wurden 2017 eingeleitet, nachdem der Verdacht aufgekommen war, dass es illegale Preisabsprachen auf nationaler Ebene gebe.

Das Auftragsvolumen liegt bei über hundert Milliarden Yen, was die Kartellaufsicht auch dazu veranlasste, eine Regel anzuwenden, um die Strafe um 50 Prozent zu erhöhen.

Die zuvor am höchsten verhängte Geldbuße war 2007 für einen Fall von Angebotsabsprachen über den Bau einer Müllverbrennungsanlage.

Quelle: TJP

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