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Kochwettbewerb der G-20 Staaten findet in Hello Kitty Restaurant statt

Internationale Köche arbeiten mit Zutaten aus der Region

Ein internationaler Kochwettbewerb zwischen Repräsentanten der G-20 Staaten findet vom 24. bis 26. Juni auf der Insel Awaji in der Präfektur Hyōgo statt. Der Veranstaltungsort ist ein riesiges Hello Kitty Restaurant, das „Hello Kitty Smile“.

Hierbei kämpfen die Meister der kulinarischen Künste, darunter renommierte Küchenchefs und Lebensmittelexperten, aus allen Gebieten des G-20 Gipfels um den Sieg. Man bezeichnet das Event schon als „Der weltweit erste König der Chefköche Gipfel“ und „Der 9. internationale Wettkampf der Kochkünstler“. Auch sollen die Teilnehmer Debatten über die Lage der Lebensmittelindustrie führen.

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Kochwettbewerb in Zusammenarbeit mit China

Das Ereignis findet kurz vor dem offiziellen Gipfeltreffen der G-20 in der benachbarten Präfektur Osaka am 28. Juni statt. Der Dienstleister Pasona Group Inc. organisiert den Wettstreit in Zusammenarbeit mit dem Institut für Ernährungswissenschaften Easteat Culture Industry Group aus China.

„Hello Kitty Smile“ ist ein Restaurant der asiatischen Fusionsküche und liegt direkt an der Küste der Insel Awaji, mit Blick auf die Seto-Inlandsee zwischen Shikoku und Honshu. Als das Restaurant mit dem großen weißen Hello Kitty Kopf letztes Jahr seine Türen öffnete, erzeugte es viel öffentliches Interesse.

Das Turnier ist für die Öffentlichkeit zugänglich und die Teilnehmer verwenden örtliche Zutaten aus dem Westen Japans im Wettbewerb. Auf der Insel Awaji ist man stolz auf seine im ganzen Land bekannten Zwiebeln.

Nachhaltige Lebensmittel ein Thema

Ebenfalls auf dem Programm stehen Konferenzen zu den Zielen der U.N. für nachhaltige Entwicklung in Bezug auf Lebensmittel. Dabei ist auch geplant, die „Awaji Island Declaration“, einen Aktionsplan über die sichere und nachhaltige Lebensmittelproduktion, zu verabschieden.

Awaji ist nicht nur bekannt für seine Zwiebeln und sein mildes Klima. Die Insel versorgt die Kinki Region Japans auch mit Erzeugnissen aus Fischerei, Landwirtschaft und Viehzucht.

Der Geschäftsführer der Pasona Group, Yasuyuki Nambu, gab dazu als Kommentar: „Ich hoffe, dass wir durch den internationalen Austausch über Lebensmittel die Erzeugnisse der Insel Awaji bekannter machen und dabei helfen, die örtliche Wirtschaft anzukurbeln.“

Quelle: MS

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