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HomeNachrichten aus JapanKriminalität & RechtVerdächtige Plastikflasche legt Bahnbetrieb zu den Universal Studios Japan lahm

Untersuchung wegen möglichen Terrorverdachts

Verdächtige Plastikflasche legt Bahnbetrieb zu den Universal Studios Japan lahm

Aufgrund der Sorge vor Terror-Anschlägen sind Bahnbetreiber besonders vorsichtig, was verdächtige Gegenstände in Zügen angeht, so auch in Japan.

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Dort wurde am Morgen des 2. Mai der Verkehr zu den Universal Studios Japan lahmgelegt, da ein Fahrgast einen verdächtigen Gegenstand entdeckt hatte.

Über 11.000 Fahrgäste sitzen fest

Der Zug wurde daraufhin am Bahnhof angehalten und verblieb dort für eine Stunde, sodass die Weiterreise von über 11.000 Personen, von denen einige zum Vergnügungspark wollten, unterbrochen werden musste.

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Nach Angaben der Konohana-Polizeistation der Präfektur Osaka und anderen Quellen fand ein Fahrgast eine Plastikflasche mit einer Flüssigkeit in einem regulären achtteiligen Zug nach Nishikujo, der gegen 7.15 Uhr am Bahnhof Sakurajima in Osakas Bezirk Konohana hielt. Das Bahnhofspersonal meldete den Vorfall der Polizei und Beamte und Feuerwehrleute eilten zum Tatort.

In der Flasche befand sich lediglich Tee

Die Plastikflasche war als Wasser etikettiert, aber darin befand sich eine braune Flüssigkeit, sodass sie als „verdächtiger Gegenstand“ behandelt wurde. Später stellte sich heraus, dass es sich bei dem Inhalt lediglich um Tee handelte.

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Nach Angaben der West Japan Railway Co. führte die Störung zum Ausfall von 14 weiteren Zügen auf der JR Sakurajima-Linie zwischen den Bahnhöfen Sakurajima und Nishikujo.

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