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HomeNachrichten aus JapanKünstliche Intelligenz soll Gefahren in japanischen Kindergärten erkennen

KI soll helfen, schwere Unfälle zu vermeiden

Künstliche Intelligenz soll Gefahren in japanischen Kindergärten erkennen

In einem Kindergarten in der japanischen Stadt Kitakyushu startete ein Experiment, bei dem eine künstliche Intelligenz Gefahren erkennen soll, die zu tödlichen Unfällen führen können.

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Das System wurde von dem Startup Hapikuro entwickelt, es analysiert Filmmaterial, um Gefahren zu erkennen und Informationen zu liefern, die helfen sollen, Sicherheitsmaßnahmen umzusetzen.

Künstliche Intelligenz soll Gefahren vorhersagen

Die künstliche Intelligenz erkennt Kinder und Spielzeuge im Raum und sammelt Daten, um aus diesen Informationen zu lernen. Der Test soll dazu beitragen, dass das System Gefahren vorhersagt, um die Kinder vor Unfällen zu schützen.

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Das System wurde mit Fördermitteln im Rahmen eines Programms der Stadtverwaltung entwickelt, der Test soll bis zum Februar 2023 dauern und danach soll das System an Schulen und Kindertagesstätten vermarktet werden. Die künstliche Intelligenz soll zunächst für die Schulung des Personals eingesetzt werden.

Erfahrung des Personals wichtig bei der Erkennung von Gefahrenquellen

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Zwar steht die Sicherheit der Kinder in den Kindergärten an erster Stelle, doch das Personal bewertet Gefahrenquellen unterschiedlich, zudem herrscht Personalmangel.

Ab Januar wird das Unternehmen außerdem einen Demonstrationsversuch für ein System starten, das sicherstellen soll, dass Kinder in Pendlerbussen nicht zurückgelassen werden. Im September hatte der Tod eines Kindes, das in einem Kindergartenbus vergessen wurde, Aufsehen erregt.

Eryu Matsuzaki, Direktor des Kindergartens sagte zum Test: „Durch die Einführung von IT können wir die Kinder hoffentlich auf mehreren Ebenen des Sicherheitsmanagements schützen und nicht nur Kitakyushu, sondern dem ganzen Land helfen.“

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