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Beten für Frieden und ein Ende der Pandemie

Daigoji in Kyoto lädt zu Nachtgebeten inmitten von Kirschblüten ein

Der Daigoji in Kyoto lädt zurzeit zu Nachtgebeten ein inmitten blühender Kirschblüten ein.

Beim „Sakura-Nachgebet“, dass zum ersten Mal am 20. März stattfand, wird für Frieden und einem Ende der Pandemie gebetet.

Sanoin und Reiohakan auf dem Gelände des Daigoji ebenfalls geöffnet

Neben dem Daigoji sind zu dieser Zeit auch das Reiohokan Museum oder der Saboin-Tempel, die sich beide auf dem Gelände befinden, nachts für die Öffentlichkeit zugänglich.

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Das Reihokan zeigt eine Sonderausstellung mit der „Yakushi Sanzon Statue“, einem Nationalschatz, und im Sanboin wird der Garten beleuchtet, den der Kriegsherr Toyotomi Hideyoshi im 16. Jahrhundert anlegen ließ, um das üppige „Daigo no Hanami“-Kirschfest zu feiern.

„Es ist im Moment eine wirklich schwierige Zeit, aber die schönen Kirschblüten bei Nacht gaben mir Energie“, sagte ein Mann, der den Tempel besuchte.

Noch bis zum 11. April

Vorab-Reservierungen für die Besichtigung werden vorrangig behandelt, um Schlangen vor dem Eingang zu vermeiden.

Der Einlass ist in drei Zeitfenster unterteilt: 18 Uhr, 18:30 Uhr und 19 Uhr, für jeweils 150 Personen. Der Gottesdienst findet ab 18:45 Uhr statt.

Spezielle Nachtbesuche (gegen Bezahlung) werden bis zum 11. April möglich sein. Weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Webseite.

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