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Zur Eröffnung des Gion-Festivals

Erste „saki-matsuri“ Parade in Kyoto nach drei Jahren

Im Rahmen des Gion-Festivals fand wieder die Parade der „saki-matsuri“ statt, mit der das Festival eröffnet wird, nachdem sie in den letzten beiden Jahren wegen Corona ausfallen musste.

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In der Parade waren 23 „yamahoko“-Wagen, die wegen ihrer aufwändigen Dekoration als „bewegliches Museum“ bezeichnet werden, zu sehen.

Erste Parade seit drei Jahren

Insgesamt sahen sich bei der ersten Parade nach drei Jahren 140 000 Zuschauer die Veranstaltung im Zentrum von Kyoto an.

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Angeführt wurde die Parade vom „Naginata hoko“-Wagen. Sie fand am 17. Juli statt. Die Musik des Festivals hallte wider, während die Sonne auf die traditionellen Metallarbeiten, die Textilkunst und andere Elemente, die die Wagen schmückten, schien.

140.000 Zuschauer am Straßenrand

Die Menge applaudierte, als die Wagen an der Shijo Kawaramachi und anderen Kreuzungen „tsuji mawashi“-Wendungen vollführten, bei denen die Menschen die Richtung der Fahrzeuge – die jeweils über 10 Tonnen wiegen – ändern, indem sie ihre Räder über Bambusstreifen schieben.

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In den Jahren 2020 und 2021 wurde die Parade wegen der Coronavirus-Pandemie abgesagt. Nach Angaben der Präfekturpolizei von Kyoto füllten 140.000 Menschen die Straßen und übertrafen damit die 120.000, die sich 2019 versammelt hatten.

Die „ato-matsuri“-Parade, mit der das Festival endet, findet am 24. Juli statt. Der wiederaufgebaute Takayama-Wagen wird zum ersten Mal seit 196 Jahren an der Veranstaltung teilnehmen.

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