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HomeNachrichten aus JapanKulturMaiko und Geiko-Schule in Kyoto hält wieder Eröffnungsfeier in Kyoto ab

Im eingeschränkten Rahmen

Maiko und Geiko-Schule in Kyoto hält wieder Eröffnungsfeier in Kyoto ab

In der japanischen Stadt Kyoto fand nach einer zweijährigen Pause wieder eine Eröffnungszeremonie in einer Schule für Geiko und Maiko statt.

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Die Geisha-Schüler versammelten sich im Yasaka Nyokoba Gakuen im Bezirk Higashiyama von Kyoto in formellen schwarzen Kimonos mit Familienwappen. Dabei trugen sie Reisähren als traditionellen Haarschmuck und wünschten sich eine gute Zusammenarbeit.

90 Geiko und Maiko nahmen an der Zeremonie teil

Rund 90 Geiko und Maiko versammelten sich in der Halle von Yasaka Kurabu, einem national eingetragenen Kulturgut und Übungsraum der Schule, und versprachen, sich der Ausbildung und den darstellenden Künsten zu widmen.

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Wegen der Pandemie wurde die Zeremonie allerdings verkürzt und die jährliche Auszeichnung, die normalerweise an die umsatzstärksten Teehäuser des Vorjahres und an Schülerinnen vergeben wird, fand nicht statt.

„Miyako Odori“ soll wieder im April stattfinden

Der Frühlingstanz „Miyako Odori“ von Gion Kobu soll im April nach drei Jahren Pause wieder stattfinden.

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Miwako, eine Maiko, die am 3. Januar 20 Jahre alt wurde, sagte: „Ich bin bisher nur einmal auf der Miyako Odori-Bühne aufgetreten. Ich möchte mein Bestes geben.“

Neben der Zeremonie fand bereits im September nach einer langen Pause auch das „Kagai Soken“ in Kyoto statt, allerdings auch eingeschränkt.

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