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Tausende Laternen

Nagasaki Lantern Festival findet zum ersten Mal seit 3 Jahren wieder statt

In der japanischen Großstadt Nagasaki wurde am 22. Januar der Beginn des „Nagasaki Lantern Festivals“ gefeiert. 15.000 Laternen machten aus der Stadt ein magisches Lichtermeer, das die Menschen von nah und fern verzauberte.

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Das Festival hatte aufgrund der Pandemie drei Jahre hintereinander ausfallen müssen. Die Veranstaltung war und ist bei den Einheimischen ebenso beliebt wie bei den Reisenden.

Dieses Fest bringt Licht in die dunkle Jahreszeit

Das Nagasaki Lantern Festival wurde Mitte der 90er-Jahre zeitgleich mit dem Mondneujahrsfest ins Leben gerufen. Die erste Ausgabe des Lichterfests fand 1994 statt.

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Inzwischen hat sich das Festival zu einer richtigen Traditionsveranstaltung entwickelt und findet (unter normalen Umständen) jedes Jahr im Winter statt.

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Zu den Highlights des diesjährigen Festivals gehört die „Kaiserparade“, die am 28. Januar und am 4. Februar, dem letzten Veranstaltungstag, zu sehen sein wird. Bei der Kaiserparade ziehen die Teilnehmenden in prachtvollen chinesischen Gewändern durch die Innenstadt von Nagasaki.

Keine Bühnen, keine Shows

Das Festival wurde in diesem Jahr angesichts der pandemischen Situation etwas verkleinert. Die Veranstaltenden haben bei ihrer Planung bewusst auf Bühnenshows verzichtet, um von Anfang an zu vermeiden, dass es rund um die Bühnen zu einem Gedränge unter den Zuschauenden kommt.

Diese und weitere Informationen rund um das Nagasaki Lantern Festival findet ihr auf der offiziellen Website zur Veranstaltung.

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