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Neues Shigeru Mizuki Buch enthält bisher unveröffentlichte Geschichten

Als der Mangaka Shigeru Mizuki 2015 verstarb, hinterließ er eine große Sammlung von Geistern und Geschichten. Der Mangaka prägte mit seinen Manga über Yokai ein ganzes Genre.

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Er wurde als erster japanischer Comic-Zeichner mit einer Auszeichnung beim Angoulême International Comics Festival in Frankreich mit dem Fauve d’Or Preis ausgezeichnet und 2010 von der japanischen Regierung zur Person mit kulturellem Verdienst ernannt.

Am 30. November, seinen dritten Todestag, veröffentlicht der japanische Verlag Kadokawa 21 bisher unveröffentlichte Zeichnungen des Mangaka. Das Buch trägt den Titel Yōkai-tachi no Iru Tokoro (Wo die Yokai stehen) und enthält einen Kommentar des Anthropologen und Folkloristen Kazuhiko Komatsu und einem Kommentar des Künstlers Akira Yamaguchi. Das Buch kategorisiert Yokai, Geister und Feen.

Yōkai-tachi no Iru Tokoro

Seit dem Tod von Mizuki werden immer wieder unveröffentlichte Werke von ihm gefunden. Darunter ein Essay über die Darstellung von Kriegen in Manga und einen Manga namens Nekoman.

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Der Plot handelt von einem Baby der Gerechtigkeit, das die Menschen- mit der Katzenwelt verbindet“. Mizuki hatte es noch geschafft das Konzept fertig zu stellen bevor er im November im Alter von 93 Jahren verstarb.

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