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Produktionsassistentin fordert Schadensersatz von Madhouse

Eine Produktionsassistentin bei Madhouse wurde vor Kurzem in ein Krankenhaus eingeliefert, da sie wegen Überarbeitung zusammengebrochen ist und fordert nun Schadensersatz vom Studio.

Kurz vorher kam heraus, dass beim Anime-Studio viele Überstunden leisten, diese aber nicht bezahlt werden. Dafür und für den Druck, der im Studio immer wieder aufgebaut wird, fordert die Assistentin nun eine Entschädigung.

In einem Tweet wurde berichtet, dass während Krisenzeiten die Assistentin mehr als 200 Stunden pro Monat mehr arbeiten musste. Außerdem musste sie ihre Arbeit an Wochenenden, nachts und in den Ferien erledigen.

Der Tweet stammt von Shohei Sakakura, Chefredakteur der Zeitschrift Posse. Er schrieb auch, dass er von vielen Leuten erzählt bekommen hat, dass die Anime-Industrie so funktioniert und man ihm dasselbe erzählte wenn es Unterricht, Automaten, Krankenpflege, Kinderbetreuung, Filmproduktion und die Bauindustrie betraf. “Wir haben es jedoch geschafft, die langen Arbeitszeiten und unbezahlten Überstunden in diesen Branchen zu verbessern”, so Sakakura. “Es braucht Mut, aber wenn sich Mitarbeiter äußern, haben sie eine starke Macht.”

“Es ist jedoch nicht zu leugnen, dass hinter dieser schwarzen Firma, eine schwarze Industrie steckt. Selbst wenn wir es schaffen, in einem Unternehmen die Bedingungen zu verbessern, breitet sich das nicht auf weitere Unternehmen aus und viele denken, dass sich Ehrlichkeit nicht lohnt.”

Quelle: Twitter

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