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Zu Ehren der Normalisierung der diplomatischen Beziehung zwischen Japan und China wird ein Fest gefeiert

Tempel feiert Beziehung zwischen Japan und China mit einem Laternenfest

Ein Laternenfest zum 50. Jahrestag der Normalisierung der diplomatischen Beziehung zwischen Japan und China. Im buddhistischen Manpukuji-Tempel in Kyoto müssen Besucher durch das „Tor der Freundschaft zwischen Japan und China“ schreiten, um zum Festivalgelände zu gelangen.

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Aufwändig verzierte Laternen im chinesischen Handwerksstil beleuchten das Tempelgelände bis Ende Januar. Die kunstvoll gestalteten Laternen bestehen vorwiegend aus einem Metallrahmen und satiniertem Stoff.

Ein Meilenstein in der Beziehung zwischen Japan und China

Die Veranstaltung soll den Besuchern die chinesische Kultur näherbringen und die Freundschaft der beiden Länder stärken. In Zukunft soll das Festival jeden Herbst stattfinden.

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Besucher des Tempels kennen vorwiegend die einheimischen Laternen, die chinesischen Laternen unterscheiden sich gravierend von den typisch japanischen. Chinesische Laternen sind in den Primärfarben gelb, rot und blau gehalten.

Erinnerung an den 350. Todestag von Yin Yuan

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Yin Yuan, in Japan auch bekannt als Ingen, ist der Gründer des Manpukuji-Tempels. Aus dem Zen-Buddhistischen Haupttempel entstanden in Japan diverse Untertempel.

Um seine damalige Reise nach Japan nachzustellen, wurde ein 15 Meter langes Schiff als Laterne nachgebaut, mit welchem er gereist sein soll.

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