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300 Jahre altes Festival

Traditionsreiches Festival Danjiri Matsuri findet nach Pandemiepause wieder in Japan statt

Nach einem Jahr Pause fand das traditionsreiche Festival Danjiri Matsuri in Kishiwada, in der Präfektur Osaka, wieder statt. Allerdings gab es durch notwendige Corona-Maßnahmen einige Änderungen.

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Das Festival kann auf eine rund 300-jährige Geschichte zurückblicken, musste im vergangenen Jahr aufgrund der Pandemie abgesagt werden.

Danjiri Matsuri ohne Zuschauer

Die Stadtverwaltung von Kishiwada rief die Bevölkerung auf, nicht persönlich zum Danjiri Matsuri zu kommen, um Infektionen zu vermeiden. Die Organisatoren versuchten, die gesamte Veranstaltung wegen des Ausnahmezustands ohne Zuschauer abzuhalten, was allerdings nicht sehr gut funktionierte.

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Während normalerweise „danjiri“-Wagen aus 22 Gemeinden des Kishiwada-Distrikts und 12 Gemeinden des Haruki-Distrikts durch das Stadtzentrum ziehen, nahmen in diesem Jahr mehrere Gemeinden nicht teil.

Die teilnehmenden Gemeinden einigten sich auf einen gewissen Abstand zwischen die Wagen und verkürzten die Dauer der Parade als Gegenmaßnahme gegen Infektionen.

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Die „Yarimawashi“ genannte Technik der Wagenkontrolle ist eines der Spektakel des Festes. Dieses Mal wurden jedoch rot-weiße Stoffschirme entlang der Straßen vor dem Bahnhof der Nankai Electric Railway in der Stadt aufgestellt, um zu verhindern, dass sich Menschen zum Zuschauen versammeln.

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Auch Regen hielt die Parade nicht auf

Die Danjiri-Wagen wurden am 18. September um 6 Uhr morgens von Menschen aus jeder teilnehmenden Gemeinde gezogen, die „sorya, sorya“ riefen.

Die Wagen zogen durch das Stadtzentrum und die Straßen vor dem Bahnhof Kishiwada, obwohl es wegen des herannahenden Taifuns Chanthu zeitweise regnete.

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