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Köln und Kyoto sind seit 1963 Partnerstädte

Kyoto Animation: Kölns Oberbürgermeisterin drückt Mitgefühl aus

Nach dem Brandanschlag auf das Studio 1 von Kyoto Animation drückte Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker ihr Mitgefühl aus.

Kölns Oberbürgermeistern schrieb ihrem Kollegen, Kyotos Bürgermeister Daisaku Kadokawa, direkt nach dem Brandanschlag am 18. Juli in einem Brief:

„Ich war zutiefst schockiert von der Nachricht, dass durch einen Anschlag auf das KyoAni Studio in Kyoto mindestens 26 Tote und 30 Verletzte zu beklagen sind. Ich musste sofort an Sie denken. Im Namen der Kölnerinnen und Kölner, des Stadtrates, aber auch persönlich verurteile ich diese grauenhafte Brandattacke. Unsere Gedanken und Gebete sind bei den Opfern, deren Familien und allen Bürgerinnen und Bürgern unserer Partnerstadt Kyoto.“

Köln und Kyoto sind seit 1963 offiziell Partnerstädte.

Mittlerweile 35 Todesopfer

Bei dem Brandanschlag am 18. Juli starben 35 Menschen, 42 Menschen wurden verletzt.

Mehr zum Thema:
Kyoto Animation: Zahl der Todesopfer nach Brandanschlag steigt

Direkt nach dem Anschlag startete Sentai Filmworks direkt eine Gofundme-Kampagne, um Geld für das Studio zu sammeln. Die Kampagne hat mittlerweile über 2,27 Millionen US-Dollar (ca. 2.036.326 Euro) eingesammelt.

Das Spendenkonto, dass das Studio vergangene Woche einrichtete, hat bis zum 26. Juli über 620 Millionen Yen (ca. 5.117.790 Euro) eingesammelt.

Fans weltweit trauern um die Opfer des Brandanschlags bei Kyoto Animation

Die Anteilnahme von Fans weltweit ist groß, darunter auch Politiker oder Tim Cook, der CEO von Apple. Auch deutsche Publisher, wie Universum Anime, peppermint anime und Kazé drückten ihre Anteilnahme aus.

Auf der AnimagiC, die kommendes Wochenende in Mannheim stattfindet, können Fans ihre Wünsche und Gedanken auf Kondolenzkarten aufschreiben, die von den Veranstaltern dann an Kyoto Animation geschickt werden.

Quelle: Stadt Köln – Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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