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Kyoto plant Regelung von Touristenströmen mittels technologischer Überwachung

Kyoto ist eine der Städte Japans, die jährlich Tausende von Besuchern anlockt. Um diesen Touristenströmen nun Herr zu werden, überlegt sich die Stadt, die Überwachung der Besucher mittels Bewegungsdaten durchzuführen.

Der Versuch wurde am vergangenen Samstag gestartet. Dazu werden die besonders begehrten Touristenorte überwacht. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht der Bezirk Arashiyama mit der Togetsukyo Brücke und den Bambushainen. Dazu sammeln Sensoren regelmäßig die Daten, die von aktiven Smartphone-WiFi-Signalen ausgestrahlt werden. Daraufhin sollen Stauprognosen erstellt werden. Denn auch im Herbst mit seinen bunten, malerischen Farben bietet die Stadt den Touristen eine Menge zu sehen.

Bambushaine Kyoto
Bild: YouTube

Seit Mitte September werden Smartphone-Signale bereits verfolgt. So erfolgt die Ermittlung von Daten über die Anzahl der Besucher und die Dauer ihres Aufenthalts an bestimmten Plätzen. Der Test soll bis zum 17. Dezember durchgeführt werden.

Torii-Tore Kyoto
Bild: YouTube

Auf der Internetseite arashiyama.fun werden stündliche Mengenprognosen und Spitzenlastzeiten sowie Reiserouten in Japanisch und Englisch angeboten. Darüber können sich dann Touristen bei der Wahl ihrer Sightseeing-Routen informieren. Verantwortlich für dieses Projekt sind das japanische Tourismusministerium, die Stadt Kyoto und der Tourismusverband der Stadt.

Quelle: NHK

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