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Kyushu – Japans Regierung könnte kleine Firmen unterstützen

Japans Regierung leistet möglicher Weise finanzielle Unterstützung bei der Sanierung von kleinen Unternehmen, die durch die großen Erdbeben in Kumamoto und Oita beschädigt wurden. Dabei könnten 75 % der Kosten für Geschäfte und Produktionsstätte übernommen werden.

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Nach dem Großen Erdbeben und dem Tsunami in Tohuku im März 2011 wurde ein Subventionssystem geschaffen, das kleine Unternehmen zu unterstützen soll, die Schäden als Gruppe genommen haben. Am Dienstag wird entschieden, ob das Programm genutzt wird.

Der Nachtragshaushalt von 70 Milliarden ¥, der diesen Monat verabschiedet wurde, soll den Wiederaufbau der kleinen Firmen beschleunigen. 20 Milliarden ¥ davon sollen die Tourismusbranche unterstützten und 40 Milliarden ¥ um beispielsweise kleine Spa verbände zu ersetzten oder beschädigte Einrichtungen zu reparieren.

Zusätzlich soll die Subventionsgrenze von 500.000 ¥ auf 2.000.000 ¥ angehoben werden.

Japan Finance Corp. und Shoko Chukin Bank planen, die Zinsen und Darlehen von betroffenen Unternehmen zu senken.
Durch diese Maßnahmen sollen die Unternehmen, die nach den Erdbeben Kumamoto und Oita vorübergehend verlassen haben, ermutigt werden, so schnell wie möglich zurück zu kehren.

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