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Masken gegen die Sommerhitze in Japan

Lange Schlangen für Atemmasken von Uniqlo

Uniqlo begann in Japan den Verkauf von Atemmasken aus atmungsaktivem Stoff, was dazu führte, dass sich lange Schlangen vor den Geschäften des Modelabels bildeten und die Webseite des Unternehmens abstürzte, da viele Menschen die Airism-Masken kaufen wollten.

Vor den Uniqlo-Geschäften in ganz Japan sah man Szenen, die man eigentlich von Apple-Stores kennt, wenn eine neue Innovation auf den Markt kommt.

Atemmasken sollen auch bei Sommertemperaturen angenehm kühl sein

Airism ist eine der beliebtesten Marken von Uniqlo. Eine beliebte Sommerunterwäsche aus einem Material, das auch bei den hohen Sommertemperaturen im Land den Träger kühl hält. Gerade weil viele Japaner befürchten, dass die Gefahr eines Hitzschlags bei steigenden Temperaturen größer wird, stoßen die Masken von Uniqlo auf großes Interesse.

Die Masken von Uniqlo bestehen aus drei Lagen
Die Masken von Uniqlo bestehen aus drei Lagen.

Allerdings konnte das Unternehmen ein Problem auch mit ihren Masken nicht lösen: beschlagene Brillen. Die Masken werden in Packungen zu je drei Stück für 990 Yen verkauft und sind in drei Größen erhältlich. Laut des Unternehmens werden die Masken in China produziert, pro Woche sollen es 500.000 Stück sein.

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Auch andere Unternehmen bringen Masken auf den Markt

Neben Uniqlo haben auch andere Unternehmen begonnen Atemmasken auf den Markt zu bringen. Ende Mai begann Mizuno Corp. damit, Masken aus weichem Strech-Material herzustellen, das normalerweise für die Herstellung von Badeanzügen und Sportkleidung genutzt wird. Yonex Co., Hersteller von Badminton-, Tennis- und anderen Ausrüstungsgegenständen, wird ab Juli Masken aus „Very Cool“, einem Xylit-haltigen Material, verkaufen.

Auch Sharp begann mit dem Verkauf von Atemmasken. Kurz nach dem Verkaufsstart brach allerdings die Webseite des Unternehmens durch den Kundenansturm zusammen.

Atemmasken gehören in Japan zum Alltagsbild

Atemmasken werden in Japan oft getragen, um sich gegen Pollen zu schützen oder in der Erkältungsaison, damit man andere nicht ansteckt. Nachdem die Coroavirus-Pandemie Japan erreichte, waren normale Masken kaum noch zu bekommen.

Der Trend zu „Spezialmasken“ zu greifen beruht auf dem Gefühl der Sicherheit, dass diese Masken vermitteln und darauf, dass die Temperaturen in Japan steigen und viele Menschen befürchten, dass das Risiko eines Hitzschlags durch das Tragen einer Atemmaske größer wird.

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