Laster der Luftselbstverteidigungsstreitkräfte rast in Wohnhaus

Das Militär in Japan steht seit einer Weile in der Kritik. Vor allem amerikanische Stützpunkte und Soldaten sorgten in der Vergangenheit mehrmals für Schlagzeilen und Proteste. In den kürzlichen Unfall in der Präfektur Aomori waren allerdings diesmal die japanischen Luftselbstverteidigungsstreitkräfte verwickelt. Ein Lastwagen der Air Force raste am Mittwoch in ein Wohnhaus.

Am frühen Mittwochmorgen um 8:30 kam es zu dem Vorfall. Obwohl das Fahrzeug den ersten Stock deutlich beschädigte, gab es keine Verletzten und die Bewohner kamen mit dem Schrecken davon. Der Fahrer und sein Beifahrer hingegen wurden durch den Aufprall eingeklemmt.

Feuerwehrleute schafften es jedoch beide nach einer Weile zu befreien. Einer der beiden erlitt leichte Verletzungen und kam zur Behandlung ins Krankenhaus. Der Unfall selbst gibt dem Militär aktuell noch Rätsel auf. Die Unfallursache ist bis jetzt laut der Polizei noch unklar. Eine Untersuchung soll jedoch den Grund und Verlauf aufklären.

Der Laster stammt von dem Flugplatz Misawa und war auf dem Rückweg zur Basis. Zuvor war er an einer Übung mit dem US-Militär beteiligt. Geladen hatte er Ausrüstung einer Funktion für das PAC3-Abfangsystem. Es besteht die Möglichkeit, dass die schwere Fracht nicht richtig gesichert war und so Mitschuld am Unfall trägt. Bestätigen können das die Beamten bis jetzt jedoch nicht.

Quelle: NHK

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