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Das süße Dessert erinnert seine Esser immer wieder an die Vorteile der Maske

Auch süße Mochis schützen sich mit Masken vor Corona

Während sich die Menschen hierzulande erst daran gewöhnen mussten, in der Öffentlichkeit Masken zu tragen, ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auf der Straße in Japan kein ungewöhnlicher Anblick. Aus Solidarität tragen nun auch japanische Süßigkeiten Masken.

Damit niemand die Bedeutung dieser Schutz-Maßnahmen vergisst, stellt die Konditorei Oosumi Tamaya jetzt süße Mochis mit einem außergewöhnlichen Extra in seine Schaufenster. Die Konditorei steht mitten auf der beliebten Einkaufsstraße Ginza und beteiligt sich deswegen an der Aktion „Ginza! Verlieren wir nicht gegen Corona“.  Die XXL-Mochi mit ihrer Masken stellen damit eine süße Erinnerung an den Schutz für Mund und Nase dar.

Masken-Mochi als Teil einer großen Aktion

Oosumi Tamaya ist ein traditioneller Hersteller von japanischen Süßigkeiten und verwendet für seine süßen Köstlichkeiten immer nur saisonale Zutaten. Im Sommer bietet die Konditorei deswegen immer mit Früchten gefüllte Mochi an, die dann „Daifuku“ heißen.

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In diesem Jahr besteht die Füllung aus saftigen und frischem Püree aus der Moschus-Melone, die in Kumamoto angebaut wird. Kürzlich wurde Kumamoto von heftigen Regenfällen heimgesucht, unter denen auch die Bauern massiv zu leiden hatten, deswegen entschied sich Oosumi Tamaya gerade für diese Melonen, um den Bauern zu helfen.

Die Moschus-Melone stellt gleichzeitig auch noch ein hübsches Wortspiel dar. Sowohl die Wörter „Maske“ als auch „Moschus“ klingen auf Japanisch ausgesprochen wie „Masuku“. Deswegen heißt die Sommer-Kreation auch „Summer Jumbo Masuku Daifuku“.

Nur schwer zu kriegen

Das Jumbo im Namen verweist natürlich auf die schiere Größe der Mega-Süßigkeit. Gleichzeitig liegt die Konditorei ganz in der Nähe eines anderen bekannten Geschäfts, das nur durch einen großen Lotto-Gewinn eröffnet werden konnte. Deswegen galten die Erdbeer-Daifuku von Oosumi Tamaya als Glücksbringer. Deswegen auch die Melonen-Füllung, denn im Feng Shui sorgt die Melone für einen „Geldsegen“. Sie sorgt für finanziellen Wohlstand während sie gleichzeitig von Körper von negativer Energie reinigt.

Melonen-Mochi bringt Glück
Leckerer Glücksbringer Bild: Oosami Tamaya

Wie häufig bei solch außergewöhnlichen Leckereien ist auch das Jumbo-Mochi nur für eine begrenzte Zeit erhältlich. Der Verkauf soll noch bis zum 14. August laufen. Jeder Riesen-Mochi kostet 777 Yen (6,30 Euro). Außerdem werden jeden Tag nur fünf der süßen Riesen verkauft. Wer sich einen Masken-Mochi sichern möchte, muss außerdem die Filiale von Oosumi Tamaya auf der Ginza besuchen, denn nur dort werden sie angeboten.

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6 Kommentare

  1. Tja, ich sage jetzt auch BINGO! Wenn man keine Argumente mehr hat, und sich jetzt beleidigt in die Ecke stellt, wie ein weinendes Kind, kommt halt die Nummer.
    Ich lebe wirklich hier in Japan, ob sie dies glauben oder nicht, interessiert mich nicht. Außerdem hasse ich Gleichschaltung (Von dem Herrn mit dem Bart) in jeglicher Form. Ich bin stolz darauf, dass ich noch zu den Leuten gehöre, die sich nicht von jedem Furz und jeder Marionette lenken lassen. Dies macht ein freier Mensch aus. Ein Tipp: Hören Sie sich mal das alte Volkslied „Die Gedanken Sind Frei“ an. Vielleicht kommt dann die Erleuchtung.
    „Nazi“ – Heißt eigentlich Nationaler Zionist. Aber ich muss hier nix vergleichen. Die Presse hatte bereits festgestellt, das noch über 80 NS- Gesetze in der BRD in Anwendung sind. – Kein Grund, darauf stolz zu sein. Aber tragen Sie ruhig weiter ihren Maulkorb, um ihre Gehorsamkeit der Elite zu zeigen. Dennoch wünsche ich Ihnen trotzdem viel Gesundheit.

  2. Ich habe verstanden. Wenn der Fernseher oder das Radio sagt, dass etwas so ist, dann ist es auch so. Dieses Szenario hatten wir bereits mit Joseph Goebbels schon. Ich schreibe keine Theorien, sondern ich schildere nur meine Realitätsauffassung die ich jeden Tag in Japan erlebe. Ich kann mir meine freie Meinung erlauben, denn ich bin unabhängig und arbeite z.B nicht für die Pharmaindustrie. Freunde berichteten mir aus D. (Ärzte u.a.) dass die Maulkörbe ja auch nur bedingt etwas bringen. Die Viren kommen trotzdem durch, ob man es will oder nicht. Kontraproduktiv ist aus meiner Sicht auch, da die Maske die reinste Keimschleuder für einen selbst ist. Zumal das menschliche Gesicht total entmenschlicht wird. Wo befinden sich Bitteschön wahrheitsgemäße Angaben des RKI? Wenn man sich die ganzen Leute dort so ansieht, hat oder hatte doch fast jeder schon Verbindungen zur Pharmaindustrie. Und Leute, die dies kritisieren, das sage ich noch einmal, werden denunziert und in einer gewissen Ecke geschoben. Was genau Sie auch tun! Aber das hat in D. ja fast Kultur, dass es nicht mehr erlaubt sein darf, offen seine Meinung zu nennen, ohne das man angegriffen und als unglaubwürdig dargestellt wird. Stattdessen werden Kampagnen gefahren, in dem Propaganda gemacht wird, „Glauben sie nur den offiziellen Medien“. Und da hat das RKI oder die Politiker bei mir schon verspielt. Wenn man zu feige ist, sich mit Leuten wie Wodarg etc. öffentlich zu diskutieren, dann sind das tyrannische, bzw. diktatorische Züge. Wie soll man es denn sonst bezeichnen? Wenn man etwas in die Geschichte geht, dann hatten dies nun mal auch Sklaven tragen müssen. Und was haben wir heute? Ist der Maulkorb denn etwa nicht damit gleichzusetzen? Jeder, der keine Glasaugen hat, wird dies bestimmt erkennen können.
    Ein Tipp: Eine ABC Maske mit Filtereinsatz ist besonders sicher. Und um einen Angriff von Mikroben von oben abzuwehren, kann man sich auch noch einen Helm aufsetzen. Zur Studie: Bitte die Studie ganz lesen!
    Vielen Dank!

    • Tja so ganz wurde das Prinzip der Maske hier nicht verstanden. Dafür aber übliche Rhetorik, Nazi-Vergleich, Pharmaindustrie muss auch mit rein, natürlich lebt man in Japan (wo Masken zum Alltagsbild gehören), das Gegenüber hört nur auf TV und Radio, man denunziert, wenn man Kontra gibt, Sklaven bringt man auch noch unter, ach und eine Studie hat man ja nicht ganz gelesen, weil man gibt etwas wieder, das nicht mit der Eingangsmeinung übereinstimmt. Also ich würde sagen 100 Punkte und damit BINGO!

  3. ”Während sich die Menschen hierzulande erst daran gewöhnen mussten“. Ich würde eher sagen, den Menschen wurde dies aufgezwungen. Kritische Menschen werden denunziert und nicht gehört. Das RKI hat doch Narrenfreiheit.
    In Japan kommt es mir vor, als wären diese Masken schon eine Art Religion. Keine Kritiker, keine Kritiken, nichts. Ich verweise einmal auf eine kritische Doktorarbeit der TU München von 2005: ” Rückatmung von Kohlendioxid
    bei Verwendung von Operationsmasken als hygienischer Mundschutz an medizinischem Fachpersonal”.

    • Gegenvorschlag: „Während die Menschen hierzulande aus Vorsicht eine Maske in bestimmten Bereichen des Lebens tragen sollen, gibt es bei uns auch ein paar Menschen, denen Rücksichtnahme ein Fremdwort ist. Sie erzählen lieber Theorien, deren Wahrheitsgehalt nicht belegt werden können und behaupten, dass die Maske ein Sinnbild für eine Diktatur ist. Da unter diesen Menschen viele sind, die Wissenschaft nicht verstehen und Zahlen nicht richtig deuten können, misstrauen sie auch dem RKI. Ich verweise übrigens gerne darauf, dass man die Doktorarbeit auch richtig lesen und nicht nur darauf verweisen sollte. Ich zitiere: „Eine kompensatorische Erhöhung der Atemfrequenz oder ein Abfall der Sauerstoffsättigung wurde dabei nicht nachgewiesen.“ (S. 43) Auch beim Herzschlag gab es keine signifikante Erhöhung oder Verringerung (S. 31).“ 🙂

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