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Crowdfunding zu Anime und Manga-Projekt zum Thema Kultur Okinawas gestartet

Durch das Crowdfunding sollen 1 Million Yen zusammenkommen, um zwei Projekte zu finanzieren. Ein Manga ist für 2018 geplant, der Anime folgt ein Jahr später.

Julia Aimi Olivares, eine Bewohnerin Okinawas, startete eine Crowdfunding-Kampagne, um ein Manga- und Anime-Projekt über die traditionelle Kultur Okinawas zu realisieren. Das Projekt „Tedashiro no Kuniuta Projekt“ oder kurz „Tedauta Projekt“ läuft bis zum 1. August.

Bis zu diesem Zeitpunkt sollen insgesamt 1 Million Yen (ca. 8.100 Euro) gesammelt werden. Wenn das Crowdfunding erfolgreich ist, plant Julia Olivares 2018 einen E-Manga zu veröffentlichen. Dieser enthält das Prequel zu einem Anime, der 2019 folgen wird.

Die Mutter von Julia Olivares stammt ebenfalls aus Okinawa. Sie selbst lebte 10 Jahren dort und gewann schon früh den Ryukyu Buyo Tanzwettbewerb. Erst 2015 kehrte Olivares nach Okinawa zurück, woraufhin sie die Produktionsfirma TENTunTEN Inc. gründete.

Die Geschichte des Projekts dreht sich um Maka Arakaki, eine junge Kunst-Stundentin, und Ba Kansai, einen Beamten Ryukyus. Ryukyu ist das unabhängige Königreich, das einst auf dem Gebiet der heutigen Präfektur Okinawas lag. Die beiden machen eine Zeitreise und landen in der heutigen Zeit. Als es Maka und Ba Kansai gelingt in das 14. Jahrhundert zu gelangen, versuchen sie das Omoro-Gebet, das auch als „Tedashiro no Kuniuta“ bekannt ist, zu erhalten. Denn nur so können die beiden ihre Heimat retten.

Zum Okinawa-Projekt gibt es auch eine englische Webseite. Auf dieser hat sich die Initiatorin ein Ziel für ihr Crowdfunding von 10.000 $ (in etwa 9.000 Euro) gesetzt. Ebenfalls verkündet die Seite, dass der Anime, sollte er wirklich realisiert werden, auch außerhalb Japan als Stream erscheint.

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Quelle: The Japan Times

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