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HomeNachrichten aus JapanLifestyle"Demon Slayer"-Popcorn-Eimer in Rekordzeit ausverkauft

Die Fans standen stundenlang Schlagen, oftmals ohne Erfolg

„Demon Slayer“-Popcorn-Eimer in Rekordzeit ausverkauft

Erst vor ein paar Wochen kündigten die Universal Studios Japan an, erneut mit dem Franchise „Demon Slayer: Kimetsu no Yaiba“ eine Kooperation zu starten. Im Zuge dieser entstanden eine neue AR-Achterbahn sowie ein Pop-up-Restaurant mit Gerichten rund um die beliebten Figuren der Reihe.

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Als besonderes Highlight der Kooperation sollte an einem Wagen Popcorn in exklusiven Eimern verkauft werden, auf denen eine Figur von Nezuko, der kleinen Schwester der Serien-Helden Tanjiro, zu finden ist. Das Mädchen wurde während eines Angriffs selbst zum Dämon und muss jeden Tag gegen den Drang ankämpfen, andere Menschen zu beißen. Deswegen trägt sie meistens einen Bambus-Knebel im Mund und schläft in einer Kiste, die ihre Haut vor den Sonnenstrahlen schützt, die Dämonen verbrennen kann.

„Demon Slayer“ wieder in Universal Studios Japan

Auffälliger Popcorn Stand
Begehrter Popcorn-Stand Bild: Universal Studios Japan

Diese Idee griffen die Universal Studios für das Design ihrer Popcorn-Eimer auf. Gleichzeitig wurden alle Details bedacht, deswegen gibt es auch kein gewöhnliches Popcorn, sondern man entschied sich für eine süße Mischung aus Honig und Pflaumen. Der Eimer wurde zum stolzen Preis von 3.700 Yen (circa 28 Euro) verkauft. Passend zum Start der neuen Attraktion am 17. September gingen auch die „Demon Slayer“-Popcorn-Eimer in den Verkauf. Um die Vorfreude der Fans noch steigern, waren einige bereits einen Tag vorher erhältlich.

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Als sich die Türen am 16. September öffneten, stürzten sich die Fans auf den kleinen Popcorn-Wagen, an dem die speziellen Nezuko-Eimer angeboten wurden. Schnell hatte sich eine lange Schlange gebildet. Schon kurze Zeit später tauchten die ersten Bilder in den sozialen Netzwerken auf, die illustrierten, wie große die Begeisterung für das Franchise bis heute ist.

Stundenlanges Schlangestehen

Am 17. September waren alle limitierten Eimer für den Tag bereits restlos vergriffen. Einige Besucher standen vor den Toren bereits mehrere Stunden Schlange, bevor der Park eigentlich geöffnet wurde, und gingen trotzdem wieder mit leeren Händen nach Hause. Schnell tauchten die ersten Eimer im Internet auf, wo sie teilweise zum doppelten Preis weiterverkauft wurden.

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Wie es oftmals der Fall ist, wenn ein Kunde mehrere Artikel eines begehrten Produkts kaufen kann, wurden auch die Nezuko-Eimer mehrfach verkauft. Außerdem ist es nicht außergewöhnlich, dass die limitierten Waren schnell zu horrenden Preisen online gehandelt werden. Allerdings werden an jedem Tag wieder neue Kontingente an „Demon Slayer“-Eimern angeboten, sodass einige Besucher am nächsten Tag ihr Glück erneut versuchten.

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