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Echte und virtuelle Models werben zusammen für japanische Make-up-Marke

Imma ist ein virtuelles Model, das durch trendige Selfies und einen beliebten Instagram-Account internationale Bekanntheit erlangte. Mehrere zehntausend Menschen sehen regelmäßig ihre Bilder. Sowohl ihr Mode- als auch Make-up-Stil werden regelmäßig kopiert. Dabei ist Imma eine Figur, die ausschließlich durch CG-Technik erschaffen wurde, was sie äußerst realistisch wirken lässt.

Ihr makelloses Aussehen und ihre wachsende Bekanntheit führten dazu, dass das virtuelle Model jetzt ihr erstes großes Foto-Shooting hat. Sie ist eines der Gesichter einer Werbekampagne für die Make-up-Marke KATE im digitalen Modemagazin i-D Japan. Darin ist Imma mit zwei anderen echten Models zu sehen.

Bei KATE handelt es sich um eine Make-up-Reihe von Kanebou Cosmetics, die für den japanischen Markt entwickelt wurde. Sie steht für Individualität und Freiheit. Kanebou Cosmetics bietet seinen Kunden eine Basis-Linie mit einer Grundierung, die leicht aufzutragen ist und eine glatte Haut verspricht. Trotzdem sollen alle Hautunreinheiten überdeckt werden. Die Produkte von KATE sind sowohl in flüssiger als auch in Pulverform in sechs verschiedenen Farb-Nuancen erhältlich.

Imma und ihre beiden menschlichen Model-Kolleginnen Mayben und Aria sind zusammen in einem gemeinsamen Artikel auf der Webseite von i-D Japan zu sehen. Das Make-up und die Looks der drei wurden von der renommierten Haarstylistin und Visagistin Torii umgesetzt. Für sie war es eine Herausforderung die Schönheit einer virtuellen Frau neu zu interpretieren, wie sie in dem Artikel durchblicken lässt.

Der Artikel diskutiert die Definition von Schönheit und wie sich diese im Laufe der Zeit verändert. Auch die Models, einschließlich Imma, äußern sich zu diesem Thema.

Mit virtuellen Idolen wie Imma und der gerade neu vorgestellten Meme verändern sich die Schönheitsstandards und die Art und Weise, wie gutes Aussehen definiert werden kann. Die Technologie erlaubt es einer KI mittlerweile eigene Idole zu entwerfen und auch virtuelle YouTuber laufen ihren echten Kollegen langsam den Rang ab. Diese veröffentlichen inzwischen eigene CDs und geben Konzerte. Da bleibt die Frage, wie lange echte Idole überhaupt noch gebraucht werden.

virtuelles Model Imma
Bild: i-D

Quelle: japanische Pressemitteilung

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