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Die wunderschönen Aufnahmen sind nicht die ersten, mit denen die Fotografin das Netz begeisterte

Fotos eines japanischen Berg-Tempels scheinen direkt einem Anime entsprungen

Immer wieder greifen Anime auf reale Orte als Settings zurück, weswegen der Anime-Tourismus in Teilen Japans mittlerweile einen eigenen Wirtschaftszweig darstellt, der sehr erfolgreich läuft. Einige Orte präsentieren sich aber auch so, als wären sie selbst einer Geschichte entsprungen.

Die japanische Fotografin Iori Takano konzentriert sich in ihren Arbeiten auf beeindruckende Landschaften im Spiegel der Jahreszeiten und setzt dabei auf die natürlichen Farben, die die Szenen auf besondere Weise zum Leuchten bringen. Einen besonderen Fokus hat die Fotografin dabei auf die Darstellung des Himmels über Japan.

Anime-Szene auf Bild gebannt

In ihrer neuesten Foto-Reihe, die die Künstlerin über ihre sozialen Netzwerke mit ihren Fans teilt, kombinieren sich alle diese Aspekte zu Bildern, die ihr bisher schon zahllose Komplimente einbrachten. Einige der Bilder werden mit besonderer Aufmerksamkeit betrachtet, denn sie scheinen direkt einem außergewöhnlichen Anime entsprungen zu sein.

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Die Aufnahmen, die aktuell besonders für Furore sorgen, stammen vom Koyasan in der Präfektur Wakayama. Der Berg ist bis heute für seinen dem Shingon-Buddhismus gewidmeten Tempel bis über die Grenzen des Landes bekannt. Auf den Bildern ist der Haupttempel Kongobuji zu sehen. Durch das Timing der Fotografin scheinen die Darstellungen, die einen ohnehin schon wunderschönen Anblick einfangen, im fallenden Schnee noch überirdischer erscheinen.

Arbeiten der Fotografin begeistern das Netz

Iori Takano erklärte, dass sie ihre Fotos nicht retuschiert oder anderweitig bearbeitet hätte. Für einige Aufnahmen habe sie ein Stroboskoplicht verwendet. Wiederum andere bleiben wegen ihrer unheimlichen und majestätischen Atmosphäre in Erinnerung, weil sie aussehen, als wären sie direkt mit dem Pinsel festgehalten worden.

Verschiedene Kommentare auf Twitter und Instagram schlagen den Bogen vom Tempel zum aktuellen Anime-Hit „Demon Slayer: Kimetsu no Yaiba„, in dem man an einem solchen Ort durchaus aus gegen fiese Dämonen kämpfen könnte.

Wer sich für die Arbeiten Iori Takanos interessiert, kann der Foto-Künstlerin per Twitter oder Instagram folgen. Dort sind zahlreiche weitere außergewöhnliche Aufnahmen der Japanerin online gestellt.

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