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„Hell Tour“ in Japans Onsen-Stadt Beppu

Die „Hell Tour“ in Beppu ist eine der ganz besonders einzigartigen Attraktionen für eine Japanreise. Denn hier kommt Ihr nicht nur in den Genuss mehrerer verschiedener Bäder in den berühmten heißen Quellen, sondern könnt zeitglich eine unfassbar malerische Aussicht genießen. Sucht ihr also nach einer außergewöhnlichen Aktivität, dann versucht es mit der Tour durch die sieben Höllen.

Der Name Hell Tour stammt von Sagen, die das Gebiet vor mehr als 1.000 Jahren beschrieben. Zu dieser Zeit gab es in und um Beppu noch zahlreiche Gasausstöße, blubbernden und sprudelnden Schlamm und kochend heißes Wasser. Das gesamte Gebiet war bekannt als ein Ort, an dem Menschen Angst hatten, verflucht zu werden. Aus diesen Legenden und höllenhaften Beschreibungen des Ortes entstanden die Namen der Quellen, die zur Tour gehören. „Jigoku Meguri“ ist der japanische Titel dieses besonderen Onsen-Erlebnisses. Es beinhaltet ganze sieben Höllen, von denen ihr so viele wie Ihr möchtet besuchen könnt. Die einzige Einschränkung bei diesem Abenteuer ist die Zeit.

Die heißen Quellen der Hell Tour bieten tolle Aussichten, einzigartige Attraktionen und sogar gutes Essen

Fünf der Onsen der Hell Tour sind etwa 10-20 Minuten mit dem Auto oder Bus von Beppu Station entfernt. Sea Hell, Oniishi Mud Hell, Kamado Hell, Oniyama Hell und White Pond Hell liegen alle in fußläufiger Entfernung voneinander. Lediglich Blood Pond Hell und Watersout Hell sind in einem anderen Gebiet in der Nähe von Kamegawa Station. Als Startpunkt für die Tour empfielt die Beppu Jiguko Assoziation Sea Hell oder Blood Pond Hell. Beide ermöglichen den leichtesten Zugang zu den folgenden Höllen. Außerdem wurden vier der sieben zu nationalen Orten von malerischer Schönheit ernannt.

Sea Hell ist bei vielen Besuchern aufgrund des wunderschönen kobaltblauen Wassers besonders beliebt. Es erinnert an das Wasser in Cancún, Mexiko. Doch auch Blood Pond Hell ist dank seines Aussehens einzigartig. Es ist ein roter Schlamm-Pool, der besonders viel Eisen und Magnesium enthält. Bei Oniyama (Dämonen-Berg) Hell wartet eine ganz andere Attraktion auf die Besucher. Hier könnt Ihr etwa 70 Krokodile und Alligatoren in Käfigen beobachten. Einige von ihnen sind bis zu 4 Meter lang und wiegen fast 500 Kilogramm. Doch nicht nur für gute Bäder, tolle Aussichten und besondere Attraktionen ist hier gesorgt. Im gesamten Gebiet der Hell Tour gibt es auch zahlreiche Geschäfte, die einen mit Essen versorgen. Sie servieren die gedünstete Heiße-Quellen-Küche von „Jigoku Mushi“. Bei dieser werden Eier, Fleisch, Meeresfrüchte und Gemüse von den Onsen-Dämpfen schnell und traditionell zubereitet.

Quelle: Kyodo News

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