Stats

Anzeige
Home News Lifestyle Host aus Shinjuku überlebt brutalen Messerangriff

Host aus Shinjuku überlebt brutalen Messerangriff

Als Host kann das Leben ziemlich gefährlich sein

In Japan sind vor allem in den Großstädten in den Vergnügungsvierteln Host Clubs zu finden. Damen können dort gegen meist stattliche Summen mit gut aussehenden Männern plauschen und Zeit verbringen. Die Männer verdienen dabei nicht schlecht, leben jedoch immer mit dem Risiko von eifersüchtigen Frauen. Der Messerangriff auf einen Host aus Shinjuku, der sich im Mai zutrug, schockierte viele. Glücklicherweise geht es dem Opfer mittlerweile wieder gut.

Bei dem Mann handelt es sich um den 20-jährigen Phoenix Luna, dessen richtiger Name nicht öffentlich bekannt ist. Er arbeitet in dem Club Fushion von Youth, der sich in Kabukicho in Shinjuku befindet. Er befand sich in einer Beziehung mit der 21-jährigen Yuka Takaoka, mit der er zusammen in einem Apartment in der Nähe wohnte.

Takaoka versuchte, den Host am Abend des 23. Mai in der Wohnung zu erstechen. Laut Polizei war sie von ihm besessen. Sie glaubte, dass ihm beim Sterben zuzusehen und sich anschließend selbst umzubringen der beste Weg für sie sei, um zusammen zu sein. Während Takaoka schnell von der Polizei wegen versuchten Mordes festgenommen wurde, kämpfte der Host um sein Leben.

Der Fall sorgte in den Medien für großes Aufsehen, da Takaoka ihre Tat in keiner Weise zu bereuen schien. Sie sagte nur, dass sie es aus Liebe tat und lächelte fast schon unschuldig bei der Festnahme. Online glorifizierten viele die Täterin und nannten sie eine reale mörderische Yandere, wie es sie in vielen Anime gibt.

Witze über den Angriff

Das Opfer war fünf Tage lang aufgrund seiner Verletzungen bewusstlos im Krankenhaus. Überraschend meldete er sich nun am 1. Juli zurück. Auf seinem Twitter-Account entschuldigte er sich humorvoll für sein Überleben und kündigte an, dass er am nächsten Tag wieder arbeiten werde. Einen Tag später gab er bekannt, dass er seinen Hostnamen zu Phoenix Luna ändert – einen Namen, den er sich wohl nach dem Vorfall verdient hat.

Online gratulierten ihm viele zwar zur Genesung, machten sich jedoch gleichzeitig lustig über ihn. Einige schrieben, dass sein Name zu weiteren Angriffen einlade. Andere fragten, wieso er nicht wegzieht und weitere machten Witze darüber, dass ja glücklicherweise sein Gesicht nichts abbekam. Phoenix Luna macht sich daraus jedoch nichts und twitterte sogar eine Fake-Werbung zu Schmerzmitteln mit sich selbst als Werbegesicht.

Quelle: MN

Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren:

Rolling Sushi - der Japan-Podcast

Rolling Sushi - Japan für die Ohren

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here

Cookie-Einstellung

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und Werbung einblenden zu können,verwenden wir Cookies. Datenschutz | Impressum

Treffen Sie eine Auswahl um fortzufahren

Ihre Auswahl wurde gespeichert!

Hilfe

Hilfe

Um fortfahren zu können, müssen Sie eine Cookie-Auswahl treffen. Nachfolgend erhalten Sie eine Erläuterung der verschiedenen Optionen und ihrer Bedeutung.

  • Alle Cookies zulassen:
    Jedes Cookie wie z.B. Tracking- und Analytische-Cookies.

Sie können Ihre Cookie-Einstellung jederzeit hier ändern: Datenschutz.

Zurück