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Immer mehr Geschäfte in Kyoto und Nara bieten Hijabs im japanischen Stil an

Im Februar kündigte ein Kimono-Verleih in Kyoto an, Hijabs mit Wagara Muster in sein Programm aufzunehmen, damit sich auch muslimische Damen in der traditionellen japanischen Kleidung rundum wohl fühlen. Der Service kommt so gut an, dass weitere Shops nun nachziehen.

Das Angebot erstreckt sich dabei mittlerweile auf viele Formen und Muster, die jeden Kimono passend ergänzen.

Ein Betreiber sagte zu dem Angebot: „Früher mussten muslimische Frauen ihren eigenen Hijab zu einem Kimono tragen, der jedoch nicht mit den Farben und Muster des Kimonos harmonierte. Nun können sie jedoch einen Hijab auswählen, der vom Design der Kimonos inspiriert wurde.“

Die Hijabs werden aus typisch japanischen Materialien, wie zum Beispiel schlichter Seide, hergestellt und haben ein traditionelles japanisches Wagara-Muster, das vom Kimono inspiriert wurde. Natürlich gibt es auch Modelle aus Baumwolle oder Polyester.

Ein Hijab mit japanischem Muster kostet zwischen 3.500 Yen (ca. 24 Euro) und 4.000 Yen (ca. 32 Euro), natürlich können die Stücke auch gekauft und nicht nur geliehen werden.

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