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Japanische Künstlerin zaubert die Welt in ein Portemonnaie

Die detaillierte Umsetzung begeistert nicht nur Sternen-Gucker

Am Heiligabend des Jahres 1968 hatten die NASA-Astronauten Frank Borman, James Lovell und Bill Anders das Privileg, als erste Menschen einen Blick von oben auf unsere Welt zu werfen.

Diese einzigartige Perspektive aus dem Weltraum war bis heute Inspiration für viele Künstler. Der letzte Ort allerdings, an dem man dieses einmalige Bild erwartet, ist eine Handtasche.

Die Welt aus einem anderen Blickwinkel

Die japanische Künstlerin Juno begeistert auf Twitter immer wieder mit ihren Stick-Kreationen. Durch ihre handwerkliche Magie kreierte sie eine detailliert verzierte Geldbörse, die mit verschiedenen Verschlüssen aufwartet.

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Die Außenseite erinnert in ihrer Darstellung an die Weiten des Weltraumes, der mit zahllosen Sternen übersät scheint. Löst man einen Verschluss und schaut in das Portemonnaie hinein, erblickt man unsere Erde. Die Darstellung ist so detailliert, dass es kaum vorzustellen ist, dass das Bild von Hand gestickt wurde.

Welt in der Handtasche
Die Welt im Klein-Format Bild: Twitter / @junoembroidery

Auf Twitter waren die Fans kaum zu halten, wenn es darum ging, ihre Begeisterung für diese Welt in der Handtasche auszudrücken. Vor allem der Überraschungseffekt bleibt im Gedächtnis.

Künstlerin durch und durch

Juno beweist mit ihrem Tweet, dass sie nicht nur ein Händchen für Stoff und Garn hat, sondern auch für Worte. Den Schaffensprozess beschreibt sie damit, dass ihr einmal jemand gesagt hat, sie müsse nur weit genug von etwas wegtreten, das sie hasst, um zu erkennen, wie schön es eigentlich ist.

Zusätzlich zu ihrer Erde im Mini-Format kreiert Juno Kleidung und Accessoires, die ebenso aufwendig bestickt sind. Vor allem konzentriert sie sich dabei auf natürliche Motive wie Tiere und Pflanzen.

Ihre Werke werden in Japan immer wieder ausgestellt. Via Twitter und Instagram haben auch Fans überall auf der Welt die Gelegenheit, einen Blick auf die außergewöhnlichen Kreationen der Künstlerin zu werfen.

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