Japanischer Hersteller bringt Gyoza für unterwegs auf den Markt

Der japanische Snackhersteller UHA Mikakuto ist bekannt für abenteuerliche Projekte. Bevor das Unternehmen seine Gyoza für überall auf den Markt brachte, setzte es bereits auf Süßigkeiten, die nach Wein, Käse oder Lachs schmeckten. Auch ließ der Hersteller schon Roboterarme sein Essen servieren.

Gyoza sind gefüllte Teigtaschen. Überall auf der Welt gibt es eigene landestypische Versionen des Snacks. In Italien heißen sie Ravioli, wir Deutschen haben unsere Maultauschen und in Japan heißen die gefüllten Schnellgerichte Gyoza. Obwohl das ursprüngliche Rezept aus China stammt, entwickelten sich die kleinen Leckereien als eines der Gerichte, die zu Japan gehören. Die Japaner setzen eher auf die gebratene Variante, aber auch gedämpft erweist sich der Snack als Leckerbissen.

Aktuell bringt UHA den in Japan beliebten Snack Gyoza in einer etwas anderen Form auf den Markt. Ihre gefüllten Teigtaschen müssen nicht frittiert oder gebraten werden. Das neueste Projekt heißt „Gyoza no Manma“ und gehört zur größeren Reihe „Sozai no Manma“ von UHA Mikakuto. Hierbei versucht der Hersteller, frische Lebensmittel wie Pilze oder Kroketten zu kopieren und in einem bekannten Snack-Format anzubieten.

Anders als gewöhnliche Snacks, erweisen sich die gefüllten Täschchen sowie die anderen Produkte der „Sozai no Manma“-Reihe als schwer zu bekommen. Ausgewählte Geschäfte bieten die Kreationen an. Ein Päckchen kostet 216 Yen (1,70 Euro) und enthält vier kleine Leckereien im Format 6 mal 2 Zentimeter.

Die Taschen besitzen ein pikantes Aroma nach Rayu und Sesamöl mit einer milden Chili-Note. Wie die frisch zubereiteten Gerichte enthalten auch die von UHA Kohl, Schweinefleisch, Ingwer oder Schnittlauch. Um die Illusion eines echten Gyoza perfekt zu machen, weist auch der „Sozai“-Snack eine knackige Außenhülle auf.

Im Vergleich zu frischen Teigtaschen erweist sich der Preis zwar als beachtlich, allerdings setzen die „Gyoza no Manma“ Produkte darauf, dass die Snacks überall und jederzeit genossen werden können. Aus diesem Grund verzichten die Hersteller auf tendenziell problematische Zutaten wie Knoblauch.

Quelle: SoraNews24

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