Anzeige
HomeNachrichten aus JapanLifestyleJapanischer Systemingenieur beschwichtigt wütende Kunden mit Katzen

Besserer Service und weniger wütende Kunden

Japanischer Systemingenieur beschwichtigt wütende Kunden mit Katzen

Als technischer Support ist oft nicht einfach, vor allem wenn die Kunden massiv gereizt sind. Die Telefonate rauben einigen den letzten Nerv und lassen so manchen verzweifeln. Ein Systemingenieur aus Japan hatte nun eine Lösung gegen das Problem und setzt Katzen gegen die anstrengenden Kunden ein.

Anzeige

Auf Twitter zeigte der Nutzer @yamadagal seine ganz eigene Methode, um mit anstrengenden Anrufen umzugehen. Seine Idee ist dabei nicht nur clever, sondern gleichermaßen ziemlich niedlich. Er entwickelte dazu ein System, das bei einem Systemfehler einfach ein süßes Katzen-GIF zeigt. Je nach dem Fehler ist dabei ein anderes Kätzchen zu sehen.

Niedlichkeit statt langweilige Fehlermeldungen

Durch das System sind die Menschen viel freundlicher am Telefon und schreien ihn nicht sofort wegen eines Problems an. Stattdessen erklären sie, dass gerade eine Katze auf ihrem Bildschirm aufgetaucht ist. Da die Katzen passend zu dem Fehler sind, kann @yamadagal schneller das Problem identifizieren und helfen. Allgemein sind die Gespräche viel netter und alles verläuft ruhiger ab.

LESEN SIE AUCH:  Gähnende Katzen gehen in Japan viral

Internetnutzer waren von der Idee absolut begeistert und schlagen sogar kleine Verbesserungen vor. Manche wiesen darauf hin, dass einige Unternehmen ein ähnliches System haben. Der Betreiber der Shikoku Bahn, Takamatsu-Kotohira Electric Railroad Co., zeigt so bei Problemen durch Stürme oder Erdbeben das Delphin-Maskottchen. Bei Amazon sind hingegen Hunde zu sehen, wenn die Server mal nicht gehen. Katzen scheint bis jetzt keiner zu haben. Vielleicht übernehmen jedoch einige in der Zukunft die Idee, um ein angenehmeres Arbeitsklima für alle Beteiligten zu schaffen.

Anzeige

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen und wieder ausblenden.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Inhalt laden

Twitter

Anzeige
Anzeige
Anzeige

Neuste Artikel