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Le Corbusier im japanischen Nationalmuseum in Tokyo

Bald eröffnet eine Ausstellung des französischen Architekten Le Corbusier im Nationalmuseum für westliche Kunst in Japans Hauptstadt. Was daran zusätzlich besonders ist, ist dass Le Corbusier auch Architekt des eigentlichen Ausstellungsgebäudes selbst ist. 150 seiner Werke sind dort bis zum 19. Mai ausgestellt.

Doch Le Corbusier entwarf nicht nur selbst das Gebäude. Dieses Museum nahm die UNESCO 2016 noch dazu in die Liste der Welterben auf. Es war dabei ein Teil des architektonischen Werks des Künstlers, das laut UNESCO einen herausragenden Beitrag zur modernen Bewegung leistete. Seit seiner Fertigstellung 1959 beherbergt das Hauptgebäude zahlreiche temporäre und auch einige dauerhafte Ausstellungen. Es ist die einzige nationale Institution in Japan, die sich der westlichen Kunst widmet. Sie präsentieren neben der Kunst der Matsukata-Kollektion auch Werke aus der Zeit der Renaissance bis ins frühe 20. Jahrhundert. Seit der Gründung und Errichtung dieses Museums erwarben die Verantwortlichen jedes Jahr einige Kunstwerke. Mit diesen Käufen wollen sie eine eigene dauerhafte Kollektion erschaffen und weiterentwickeln, die dann für Besucher das ganze Jahr über ausgestellt ist.

Die Ausstellung von Architekt Le Corbusier eröffnete am Dienstag. Die Werke haben ihren Fokus auf der Zeit, in der der Künstler selbst eine neue Kunstbewegung verfolgte. Sie spiegeln sein Leben und seine Kunst in Paris nach dem ersten Weltkrieg wieder. Eines der Ausstellungsstücke ist „Still Life with Numerous Objects“ (Stillleben mit zahlreichen Gegenständen). Dabei handelt es sich um ein Ölgemälde, das Alltagsobjekte in verschiedensten Farben abbildet. Es hebt sein einzigartiges Gefühl für den Raum hervor. Le Corbusiers andere Werke beinhalten auch Architekturmodelle und Zeichnungen. Brigitte Bouvier, die Direktorin der Fondation Le Corbusier, wünscht sich, dass Besucher sehen, wie die architektonischen Werke des Künstlers von seinen Gemälden beeinflusst wurden.

Quelle: NHK

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