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Die Kunden des Akiba Zettai Maid Cafés müssen geduldig sein

Maid-Café stellt Betrieb ein, nachdem bei einer Maid Corona diagnostiziert wurde

Das Maid-Café Akiba Zettai gab vor Kurzem auf seiner Webseite bekannt, dass das Café erst einmal geschlossen wird. Grund dafür sei ein positiver Corona-Test bei einer seiner Mitarbeiterinnen. Jetzt müssen alle Angestellten des Lokals zum Corona-Test.

Die betroffene Kellnerin erschien zum letzten Mal am 8. Juli zum Dienst. Am nächsten Tag berichtete die Angestellte, dass sie sich krank fühle und deswegen nicht zur Arbeit kommen könne. Danach hat sie den Laden auch nicht mehr betreten.

Schon mehr Maids mit positiven Corona-Tests

Das Maid Café arbeitete eng mit dem japanischen Gesundheitszentrum zusammen, um die Situation für alle Betroffenen zu klären. Die Verantwortlichen des Dienstes erklärten mittlerweile, dass die kranke Mitarbeiterin keinen engen Kontakt zu Besuchern des Cafés gehabt hat.

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In der Internet-Veröffentlichung heißt es, das Café stelle seinen Betrieb erst einmal ein, um die internen Sicherheitsmaßnahmen erneut ernsthaft zu überprüfen. Gleichzeitig versprachen die Verantwortlichen, die Öffentlichkeit und ihre Kunden über die weiteren Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten.

Maid Cafe Artikelbild
Maid aus Akiba Zettai Bild: Akibe Zettai

Anfang Juli gab das beliebte Maid-Café @home café bekannt, dass drei seiner Angestellten einen positiven Corona-Test erhalten hatten. Bei drei anderen Maids wurde festgestellt, dass sie sich Ende Juni mit dem Virus angesteckten hatten, sodass mittlerweile sechs erkannte Mitarbeiterinnen bei einer Café-Kette zu verzeichnen sind.

Tokyos Nachtleben als Problem in der Pandemie

Der Betreiber Infinia erklärte daraufhin, dass die betroffenen Mitarbeiterinnen in häuslicher Quarantäne sind. Das Gesundheitszentrum in Japan bestätigte dem Unternehmen aber, dass der Betrieb gefahrlos weitergeführt werden könne.

Der letzte Rekord bei den Neuinfektionen in Japan liegt bei 243 neuen Corona-Fällen innerhalb von 24 Stunden. Die Gouverneurin von Tokyo, Yuriko Koike, forderte die Einwohner daraufhin eindringlich auf, Besuche von Nachtlokalen zu verschieben und zu Hause zu bleiben. Immer noch sind es die Besucher von Nachtlokalen, die als Corona-Patienten in japanischen Krankenhäuser landeten.

Eine große japanische Tageszeitung berichtete, dass neben den Fällen, die mit dem Nachtleben in Tokyo zusammenhängen, auch Maid-Cafés in Akihabara im Verdacht stehen, für die stetige Zunahme von Corona-Fällen mitverantwortlich zu sein.

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