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Marie Kondo hilft Donald Trump beim Aufräumen

Die zierliche Japanerin Marie Kondo hilft aktuell zahlreichen Leuten, ihr Zuhause mal richtig aufzuräumen. Besonders in Amerika ist sie momentan ein großer Hit dank ihrer eigenen Netflix-Serie und ihren Büchern. Neben ihrer Aufgabe, richtig aufzuräumen, will Kondo Freude verbreiten. Da wundert es nicht, dass sie kürzlich dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump einen Besuch abgestattet hat, der öfter schlechte Laune hat.

Bei dem Treffen zwischen den beiden handelt es sich allerdings um ein fiktives Ereignis. Der YouTube-Kanal GZERO Media veröffentlicht seit einer Weile satirische Videos unter dem Titel Puppet Regime. Wie der Name schon verrät, werden reale Personen in Form von Puppen dargestellt, die ein wenig an die berühmten Muppets erinnern. Im Mittelpunkt steht dabei vorwiegend Donald Trump, den die Videos gerne aufs Korn nehmen.

Die neueste Folge mit Kondo trägt den Titel „Kondo vs Trump. Make Cleaning Great Again!“ Wie in ihrer Serie versucht Kondo, Trump beim Aufräumen zu helfen. Es kommt dabei zu Anspielungen auf Trumps Twitter-Leidenschaft, seine geringe Intelligenz und sein Hass gegenüber gewissen Medien. Kondo spricht wie im Original die ganze Zeit auf Japanisch und bleibt immer gelassen. Ihre besondere KonMari-Aufräumtechnik ist ebenfalls authentisch gehalten. Am Ende gibt Marie Kondo allerdings auf, das Weiße Haus auf Vordermann zu bringen und Freude zu verbreiten.

Aufräumexpertin scheitert

Kondo gesteht zum Schluss, dass sie Trump, der in ihre Aufnahme platzt, einfach nicht helfen kann. Als sie versucht, zu erklären, dass ihm nur eine Sache Freude bereitet, unterbricht sie das Outro. Es bleibt also den Zuschauern überlassen, was den Präsidenten wirklich glücklich macht. Die Folge vermutlich jedenfalls nicht.

Obwohl Puppet Regime eher wie etwas für Kinder wirkt, versucht die Reihe, mit den Puppen auf aktuelle politische Themen und Probleme aufmerksam zu machen. Andere Politiker wie Angela Merkel, Vladimir Putin und Kim Jong-un oder Persönlichkeiten wie Mark Zuckerberg verulken die Macher so gleichermaßen. Mittlerweile sind die Puppen so beliebt, dass die Episoden auf zwei öffentlichen Fernsehsendern in den USA laufen.

Quelle: YouTube/GZERO Media

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